Leon Theißen, Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und Robert Abts
Kreis-Auftritt bei der virtuellen Stadt- und Projektentwicklungsmesse „polis Convention 2020“ (von links): Leon Theißen, Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und Robert Abts. © S. Büntig/Rhein-Kreis Neuss
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Rhein-Kreis Neuss als digitaler Aussteller bei der "polis Convention 2020"

Wirtschaft |

Als digitaler Aussteller hat sich der Rhein-Kreis Neuss an der zweitägigen Stadt- und Projektentwicklungsmesse „polis Convention 2020“ beteiligt. Ursprünglich sollte die Veranstaltung im Mai auf dem Areal Böhler in Meerbusch stattfinden. Sie musste jedoch wegen Corona verschoben und ins Internet transformiert werden.

Landrat Hans-Jürgen Petrauschke verschaffte sich einen Eindruck, wie Investorenansprache und Kundenkommunikation in Zeiten der Pandemie funktionieren und zeigte sich darüber sehr erfreut: „Als digitale Aussteller sind wir mit der Wirtschaftsförderung erfolgreich neue Wege gegangen, um Kontakte zu knüpfen und unser Dienstleistungsangebot weiter zielgruppenwirksam zu platzieren.“

Robert Abts, der Leiter der Kreiswirtschaftsförderung, und sein Mitarbeiter Leon Theißen hatten die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass der Rhein-Kreis Neuss mit allen Kommunen und einem attraktiven Projektportfolio bei der virtuellen „polis Convention 2020“ vertreten war. Auch sie zeigten sich zufrieden mit dem Auftritt und standen an den beiden Messetagen zum Gespräch zur Verfügung.

Auf der „polis Convention 2020“ trafen sich Kreise, Städte, Gemeinden, Investoren, Finanzierer, Architekten, Planer und Entwickler, um gemeinsam Ideen anzustoßen. Die Wirtschaftsförderung des Rhein-Kreises Neuss war mit seinen acht Kommunen am digitalen Gemeinschaftsstand der Standort Niederrhein GmbH vertreten. Vorgestellt wurden 15 aktuelle Projekte aus dem Kreisgebiet. Die Palette der Vorhaben reichte vom Wohnungsbau im Beethoven-Quartier in Dormagen und an der Körschgensweide in Glehn über die „Klimaschutzsiedlung Blausteinsweg“ in Holzheim bis zum Projekt „Urbanes Leben mitten in Osterath“.

Unter dem Motto „Make Change happen“ drehten sich die digitalen Vorträge und Diskussionen rund um die Stadt der Zukunft, in der nachhaltiges Denken und klimafreundliches Handeln gelebter Alltag sind. Für das Messegefühl sorgte eine virtuelle Halle, in der alle Stände in 3D abgebildet wurden. Aussteller und Gäste konnten live im Video-Chat kontaktiert werden. Besucher erhielten auf einer interaktiven Kommunikationsplattform Informationen über die Projekte in den Bereichen Regional-, Stadt- und Gewerbeentwicklung. Einige Messekontakte werden in persönlichen Begegnungen weiterverfolgt.