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  • Umschreibung eines Führerscheines aus der EU oder EWR
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  • Unterhaltsvorschuss
  • Unterhaltsvorschuss (Leichte Sprache)
  • Vaterschaft und Unterhalt: Beratung und Unterstützung
  • Veranstaltungen im öffentlichen Verkehrsraum
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  • Verkauf eines Kfz melden
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  • Verkehrserziehung
  • Verkehrslenkende Maßnahmen
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  • Versammlungen und Aufzüge (Demonstrationen, Mahnwachen)
  • Versicherungswechsel bei einem Fahrzeug
  • Verwaltungsstrukturreform
  • Vollstreckungsschutz
  • Vorläufige Fahrberechtigung nach bestandener Fahrerlaubnisprüfung
  • Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung
  • Waffenrechtliche Angelegenheiten (Waffenschein, Waffenbesitzkarte)
  • Waldführungen
  • Wärmepumpen
  • Wassergefährdende Stoffe
  • Wasserschutzgebiete
  • Wechselkennzeichen
  • Wege - Sperrung für Reiter und Spaziergänger
  • Wertgutachten
  • Wiedererteilung der Fahrerlaubnis
  • Wiederzulassung eines außer Betrieb gesetzten Kfz
  • Wilder Müll
  • Wildtier gefunden - Was tun?
  • Wirtschaftliche Hilfen, Beistandschaften
  • Wirtschaftliche Jugendhilfe
  • Wohnberechtigungsschein
  • Wohnraumförderung
  • Workshops und Arbeitskreise
  • WTG-Behörde (Heimaufsicht)
  • Wunschkennzeichen online
  • Zahnärztliche Gruppenprophylaxe
  • Zahnärztliche Gutachten
  • Zahnärztliche Reihenuntersuchung
  • Zulassung auf minderjährige Fahrzeughalter
  • Zulassung eines Fahrzeug-Eigenbaus
  • Zulassung eines gebrauchten Kfz aus dem Europäischen Wirtschaftsraum (Einfuhr)
  • Zulassung eines gebrauchten Kfz aus Ländern, die nicht zum Europäischen Wirtschaftsraum gehören (Einfuhr)
  • Zwangsumtausch für 50jährige Fahrerlaubnisinhaber
  • Allgemeine Ordnungsangelegenheiten
  • Allgemeiner Sozialer Dienst für die Gemeinde Rommerskirchen
  • Allgemeiner Sozialer Dienst für die Stadt Jüchen
  • Allgemeiner Sozialer Dienst für die Stadt Korschenbroich
  • Amt für Finanzen
  • Ämter + Einrichtungen
  • Amtsärztlicher Dienst
  • Archiv im Rhein-Kreis Neuss
  • Ausbildungsförderung
  • Ausländerbehörde
  • Bau von Kreisstraßen
  • Bauunterhaltung
  • Berufbildungszentren des Rhein-Kreises Neuss
  • Berufsbildende Schulen, Förderschulen
  • Betreuungsbehörde Nebenstelle Grevenbroich
  • Betreuungsbehörde, Amtsvormundschaften, Amtspflegschaften Hauptstelle Korschenbroich
  • Betrieb und Unterhaltung von Kreisstraßen
  • Bürger-Servicecenter Grevenbroich
  • Bürger-Servicecenter Neuss
  • Büro des Kreistages
  • Büro des Landrates
  • Bußgeldbehörde
  • Controlling
  • Das Internationale Mundartarchiv "Ludwig Soumagne" im Kulturzentrum Dormagen-Zons
  • Elterngeldstelle
  • Entwicklungs- und Landschaftsplanung, Bauen und Wohnen
  • Europabüro / EDIC Mittlerer Niederrhein
  • Familienbüro
  • Förderschulen des Rhein-Kreises Neuss
  • Freiraum- und Landschaftsplanung
  • Führerscheinstelle Neuss
  • Gebäudewirtschaft
  • Gefahrenabwehr und -vorbeugung, Rettungsdienst, Kreisleitstelle
  • Geodatenmanagement
  • Gesundheitsamt
  • Gesundheitsamt in Dormagen
  • Gesundheitsamt in Neuss
  • Gesundheitsplanung und -förderung
  • Gleichstellungsbeauftragte
  • Grundstücksbezogene Basisinformationen
  • Grundstückswertermittlung
  • Hilfe bei stationärer Pflegebedürftigkeit
  • Infektionsschutz & Umwelthygiene
  • Informations- und Kommunikationstechnologie
  • Inklusionsbüro für schulische Angelegenheiten
  • Internet- und Social-Media-Redaktion
  • Jugend- und Auszubildendenvertretung
  • Jugendamt
  • Kataster- und Vermessungsamt
  • Katasterauskünfte und -auszüge
  • Kinder- und Jugendarbeit/-schutz
  • Kinder- und Jugendärztlicher Dienst
  • Kindertagesbetreuung
  • Kommunalaufsicht
  • Kommunales Integrationszentrum (KI)
  • Kreisentwicklung
  • Kreiskasse
  • Kreismarketing, Öffentlichkeitsarbeit
  • Kreismuseum Zons
  • Kreiswerke Grevenbroich GmbH
  • Kultur
  • Kulturzentrum Sinsteden
  • Lebensmittel- und Bedarfsgegenständeüberwachung
  • Medienzentrum
  • Musikschule
  • Neu-, Um-, Erweiterungsbau
  • Ordnungsamt
  • Örtliche Fürsorgestelle
  • Personalrat
  • Personalwirtschaft
  • Planungsaufsicht, Obere Bauaufsicht, Denkmalschutz, Brandschutz
  • Polizeiverwaltung
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Rechnungsprüfung
  • Rechtsamt
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  • Schulen und Kultur
  • Schulpsychologischer Dienst
  • Schwerbehindertenstelle
  • Schwerbehindertenvertretung
  • Sozialamt
  • Sozialhilfe und Grundsicherung
  • Sozialpsychiatrischer Dienst
  • Sportförderung
  • Sprachtherapeutischer Dienst
  • Stabsstelle Digitalisierung
  • Straßenverkehrsamt
  • Straßenverkehrsamt Dormagen
  • Straßenverkehrsamt Grevenbroich
  • Straßenverkehrsamt Meerbusch
  • Strukturwandel
  • Tiefbauamt
  • Tierseuchenbekämpfung, Tiergesundheit, Tierschutz
  • Überwachung vom Tier stammender Lebensmittel
  • Umweltamt
  • Untere Abfallwirtschaftsbehörde
  • Untere Bodenschutzbehörde
  • Untere Immissionsschutzbehörde
  • Untere Naturschutzbehörde
  • Untere Wasserbehörde
  • Verkehrsangelegenheiten
  • Vermessungen, Erfassung von Geobasisdaten
  • Verwaltung, Apothekenaufsicht
  • Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt
  • Vollstreckung
  • Wald- und Forstwirtschaft
  • Wirtschaftliche Hilfen, Beistandschaften
  • Wirtschaftsförderung
  • Wohnraumförderung und Wohnraumbindung
  • WTG-Behörde (Heimaufsicht)
  • Zahnärztlicher Dienst
  • Zentrales Gebäudemanagement und interne Dienste
  • Zulassungsbehörde
  • 10er Karte Erwachsene (Anmeldung)
  • Anforderungskarte Mobile Schadstoffsammlung in Dormagen, Grevenbroich, Neuss, Rommerskirchen
  • Anforderungskarte Mobile Schadstoffsammlung in Jüchen, Kaarst, Korschenbroich, Meerbusch
  • Anmeldung zur Untersuchung bei der BAD GmbH (Meldung einer schwangeren Lehrkraft)
  • Antrag auf Auskunft aus der Kaufpreissammlung
  • Antrag auf Ausnahme nach § 4 LNatSchG NRW
  • Antrag auf Ausstellung eines Parkausweises für Handwerksbetriebe
  • Antrag auf Ausstellung eines Parkausweises für soziale Dienste
  • Antrag auf Ersatzführerschein
  • Antrag auf Erstellung eines Wertgutachten
  • Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis gemäß § 34a Gewerbeordnung
  • Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis nach § 34c der Gewerbeordnung
  • Antrag auf Erteilung einer Fahrerlaubnis zur Fahrgastbefoerderung
  • Antrag auf Feststellung der Allgemeinwohlverträglichkeit für die erlaubnisfreie Niederschlagswasserbeseitigung
  • Antrag auf Förderung der Familienerholung
  • Antrag auf Förderung durch das Acceleratorprogramm Rhein-Kreis Neuss
  • Antrag auf Gewährung eines Zuschusses für soziale Dienstleister
  • Antrag auf Neuerteilung der Fahrerlaubnis
  • Antrag auf Umschreibung auslaendische FE in deutsche EU-FE
  • Antrag auf Umstellung deutsche Alt-FE in EU-FE
  • Antrag auf Verlaengerung einer Fahrerlaubnis
  • Antrag auf Zulassung zur Jägerprüfung
  • Antrag Unterhaltsvorschuss/ Leistungen nach dem UVG
  • Antrag zur Fristverlängerung der Lohnsteueranmeldung
  • Antrag: Ausstellung eines Jagdscheindoppels (Verlustanzeige)
  • Antrag: Innovations- & Digitalisierungsprogramm Rhein-Kreis Neuss
  • Antragsformular Accelaretorprogramm 2022
  • Antragsformular für eine Verpflichtungserklärung nach den §§ 66-68 Aufenthaltsgesetz
  • Anzeige § 13 - Trinkwasser Installation
  • Anzeige eines Gartenbrunnens
  • Anzeige nach §13 Absatz 5 der Trinkwasserverordnung - Großanlage zur Trinkwassererwärmung
  • Anzeige von Grenz- und /oder Richtlinienwertüberschreitungen in der Trinkwasserhausinstallation
  • Apothekengesetz: Antrag zur Erteilung einer Erlaubnis zum Versand apothekenpflichtiger Arzneimittel nach § 11a Apothekergesetz
  • Artenschutz Ausnahme / Befreiung - Antrag
  • Ärztliche Untersuchung - Bescheinigung
  • Aufbruchgenehmigung Kreisstraßen (Antrag)
  • Aufenthaltsgenehmigung: Antrag auf Erteilung
  • Auszug aus dem Liegenschaftskataster (Antrag)
  • Bauleistungen: Selbstauskunft zur dauerhaften Datenerfassung in der Zentralen Bieterkartei des Rhein-Kreises Neuss
  • Begleitendes Fahren mit 17 - Angaben der Begleitperson
  • Begleitendes Fahren mit 17 - Antrag zur Teilnahme am Modell
  • Behindertenfahrdienste - Formular
  • Beihilfeantrag
  • Beihilfeantrag (Anlage Kinder)
  • Beihilfeantrag (Anlage Optiker)
  • Beihilfeantrag (Anlage Pflege)
  • Beihilfeantrag (Anlage Unfallbericht)
  • Beihilfeantrag (Anschreiben an die Beihilfestelle)
  • Beihilfeantrag (Bescheinigung Krankenversicherung)
  • Beihilfeantrag (Kurzantrag)
  • Bescheinigung der Impfberechtigung als Kontaktperson nach § 3 Abs. 1 Nr. 3 a und b CoronaImpfV
  • Bescheinigung des Unternehmens / der Einrichtung als Nachweis des Anspruchs auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2
  • Bescheinigung für das Mitführen von Betäubungsmitteln im Rahmen einer ärztlichen Behandlung nach Artikel 75 des Schengener Durchführungsabkommens
  • Bestandsanzeige Bienen
  • Bestandsanzeige Geflügel
  • Bestandsanzeige Nutztiere
  • Bestandsveränderungsanzeige für besonders geschützte Tiere
  • Betäubungsmittel, Bescheinigung für das Mitführen im Rahmen einer ärztlichen Behandlung
  • Bildungspaket: Antrag Bildungs- und Teilhabeleistungen
  • Bildungspaket: Lernförderbedarf - Bestätigung der Schule
  • Biotope Ausnahme - Antrag
  • Blauzungenkrankheit: Tierhaltererklärung - Anlage 1
  • Datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung: (Newsletter)
  • De-minmis Erklärung des Antragstellers
  • Demokratie leben: Förderantrag
  • Eigenkapitalbescheinigung für den Güterkraftverkehr bzw. die Personenbeförderung
  • Eigenkapitalbescheinigung für den Güterkraftverkehr bzw. die Personenbeförderung
  • Einbürgerungs-Antrag
  • Eingriffsgenehmigung - Antrag
  • Einkommenserklärung für Selbstständige
  • Einleitung von häuslichem Abwasser in den Untergrund oder in ein Gewässer nach Vorklärung in einer Kleinkläranlage mit biologischer Stufe - Antrag
  • Einleitung von Niederschlagswasser - Antrag
  • Einwilligung bei minderjährigen Fzg-Haltern
  • Einwilligung der dauerhaften Datenspeicherung des Lichtbildes (Leichte Sprache - barrierefrei)
  • Einwilligung zur dauerhaften Datenspeicherung des Lichtbildes
  • Einwilligung zur Zulassung eines Kfz auf minderjährige Halter
  • Einwilligungserklärung Auffrischimpfung
  • Elterngeld-Antrag
  • Ensemble (Anmeldung)
  • Equidenkremierung Antragsformular Ausnahmegenehmigung
  • Equidentransporte ins Ausland Formular Datenabfrage
  • Erfassung der Daten zur Grundwasserentnahme
  • Erklärung für Alleinerziehende
  • Erklärung zum ausfüllen des Antrages in leichter Sprache. (barrierefrei)
  • Erklärung zum Empfangsbevollmächtigten für ein Kurzzeitkennzeichen
  • Erklärung zur Abgabe der Verpflichtungserklärung (Deutsch)
  • Erklärung zur Abgabe der Verpflichtungserklärung (Englisch)
  • Erklärung zur Abgabe der Verpflichtungserklärung (Französisch)
  • Erlaubnis für den gewerblichen Güterkraftverkehr bzw. Gemeinschaftslizenz - Antrag auf Erteilung
  • Erlaubnis für den gewerblichen Güterkraftverkehr bzw. Gemeinschaftslizenz - Antrag auf Erteilung
  • Erläuterungen zum Elterngeldantrag
  • Errichtung einer Anlage am Gewässer - Antrag
  • Erteilung oder Erweiterung einer Fahrerlaubnis (Antrag)
  • Europatag 2020: Anmeldeformular
  • Fahrerkarte - Antrag
  • Fahrerkarte - Antrag (PDF 19,3 KB)
  • Fahrerlaubnis: Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten (AM, A1, L und T)
  • Fischerprüfung (Antrag auf Zulassung)
  • Fördergrundsätze Accelerate_rkn
  • Formular zur Anzeige einer Versammlung
  • Freischaffende KünstlerInnen: Antrag Soforthilfe
  • Futtermittelüberwachung Antrag Landwirt zur Registrierung als Futtermittelunternehmer
  • Gebäudeeinmessung (Antrag)
  • Gelegenheitsverkehr nach dem Personenbeförderungsgesetz - Antrag auf Genehmigung
  • Gewerbsmäßige Entnahme wildlebender Pflanzen / Genehmigung - Antrag
  • Großraum- und Schwerverkehr - Antrag und Bescheid für die Durchführung
  • Grundsicherung: Vereinfachter Antrag
  • Grundwasserentnahme für Brauchwasserzwecke (Antrag)
  • Grundwasserentnahme für Feuerlöschzwecke (Antrag)
  • Grundwasserentnahme für landw. Beregnung (Antrag)
  • Grundwasserentnahme für Trinkwasserzwecke (Antrag)
  • Grundwasserentnahme zwecks Grundwasser-Haltung (Antrag)
  • GWN Packservice, An der Hammer Brücke, Neuss, 2024
  • Haftungserklärung bei Kfz-Zulassung auf Personenmehrheiten
  • Handwerkerparkausweis (Antragsformular)
  • Indirekteinleiter - Allgemeiner Antrag
  • Indirekteinleiter - Antrag Chemische Reinigung
  • Indirekteinleiter - Antrag für amalgamhaltiges Abwasser
  • Indirekteinleiter - Antrag für mineralölhaltiges Abwasser
  • Instrumentalunterricht (Anmeldung)
  • Integrationspreis 2021: Bewerbungsunterlagen
  • Internationale Bescheinigung, für Reisende, die mit Betäubungsmittel behandelt werden müssen
  • Investitionszuschuss zu Tages-, Nacht- und Kurzzeitpflege - Antrag
  • Investitionszuschuss zu Tages-, Nacht- und Kurzzeitpflege - Tabelle
  • Jagdschein (Antrag)
  • Kaufvertrag für ein Kraftfahrzeug
  • Kontrollmitteilung gemäß § 6 Absatz 6 Fahrzeugzulassungsverordnung
  • Kurzarbeitergeld Kurzantrag
  • Landeshundegesetz Fragenkatalog zum Sachkundenachweis
  • Landschaftsschutz / Naturschutz / Befreiung - Antrag
  • Liefer- und Dienstleistungen: Selbstauskunft zur dauerhaften Datenerfassung in der Zentralen Bieterkartei des Rhein-Kreises Neuss
  • Meldung einer schwangeren Lehrkraft an das Schulamt für den Rhein-Kreis Neuss
  • Meldung und Zuverlässigkeitsüberprüfung von Wachpersonen
  • Musikschule-Förderverein (Anmeldung)
  • Online-Antrag: Buchungsformular Ehrenamtlicher Sprachhelferpool
  • Online-Antrag: Verpflichtungserklärung nach den §§ 66-68 Aufenthaltsgesetz
  • Reitkennzeichen (Antrag)
  • Reitkennzeichen Jahresaufkleber (Antrag)
  • Reitkennzeichen Jahresaufkleber-Abo (Antrag mit Bankeinzug)
  • Reitkennzeichen Jahresaufkleber-Abo (Antrag)
  • Reitkennzeichen-Abonnement: SEPA-Lastschriftmandat
  • SEPA-Lastschriftmandat (Kfz-Steuer)
  • SEPA-Lastschriftmandat für wiederkehrende Zahlungen an den Rhein-Kreis Neuss
  • Sperrung von Flächen / Genehmigung  - Antrag
  • Sprachhelferpool: Abrechnung
  • Sprachhelferpool: Buchungsformular
  • Sprachhelferpool: Rückmeldung
  • Sprengstofferlaubnis (Antrag für Unbedenklichkeits­bescheinigung)
  • Sprengstofferlaubnis (Antrag)
  • Tierarzneimittel Formular Anzeige nach § 73 Abs. 3 b AMG
  • Tierschutz Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis nach §11 Tierschutzgesetz
  • Tierseuchenbekämpfung Tierhaltererklärung Blauzungenkrankheit zur Abgabe von Kälbern
  • Transportgenehmigung für Abfälle (Antragsformular)
  • Ummeldung/Lehrerwechsel
  • Umsatzsteuermitteilung für ein neues EU-Fahrzeug
  • Unabkömmlichkeitsbescheinigung inkl. Antrag auf Betreuung eines Kindes während des Ruhens des Unterrichts
  • Varius Haupthaus Winzerather Straße, Grevenbroich, 2023
  • Verlängerung einer Aufenthaltsgenehmigung (Antrag)
  • Verlusterklärung für den Fahrzeugschein
  • Verlusterklärung für die Kfz-Kennzeichen
  • Verlusterklärung für die Kfz-Kennzeichen
  • Vollmacht für Beihilfeanträge
  • Vollmacht und SEPA-Lastschriftmandat für das Zulassungswesen
  • Vollmacht zur Nutzung eines fremden Fahrzeugs in Polen
  • Vollmacht zur Vorlage bei der Zulassungsbehörde
  • Vollmacht zur Vorlage bei der Zulassungsbehörde
  • Wärmepumpen - Antrag für den Betrieb
  • Wohnberechtigungsschein (WBS): Antrag
  • Wohnberechtigungsschein (WBS): Einkommenserklärung
  • Zeugnis über die augenärztliche Untersuchung des Sehvermögens

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Inhalt

Vorsorge treffen- Ihre Zukunft mitgestalten

Allgemeine Informationen zur Vorsorgeregelungen

Fragen, die sich jeder stellen sollte- Warum sollte ich Vorsorge treffen? Was kann passieren? Jeder von uns kann durch Unfall, Krankheit oder Alter in die Lage kommen, dass er wichtige Angelegenheiten seines Lebens nicht mehr selbst verantwortlich regeln kann.

Sie sollten sich für diesen Fall einmal gedanklich mit folgenden Fragen befassen:

  • Was wird, wenn ich auf die Hilfe anderer angewiesen bin?
  • Wer handelt und entscheidet für mich?
  • Wird mein Wille auch beachtet werden?

Konkreter gefragt:

  • Wer verwaltet mein Vermögen?
  • Wer erledigt meine Bankgeschäfte?
  • Wer organisiert für mich nötige ambulante Hilfen?
  • Wer sucht für mich einen Platz in einem Senioren- oder Pflegeheim?
  • Wer kündigt meine Wohnung oder meinen Telefonanschluss?
  • Wie werde ich ärztlich versorgt?
  • Wer entscheidet bei Operationen und medizinischen Maßnahmen?

und überhaupt:

  • Wer kümmert sich um meine persönlichen Wünsche und Bedürfnisse?

Das sind nur einige von vielen Gesichtspunkten, mit denen Sie sich beschäftigen sollten.

Ich habe Angehörige! Mein Ehepartner oder meine Kinder werden sich doch kümmern?

Natürlich werden Ihre Angehörigen Ihnen- hoffentlich- im Ernstfall beistehen. Wenn aber rechtsverbindliche Erklärungen oder Entscheidungen gefordert sind, dürfen Ehegatten oder
Kinder Sie nicht gesetzlich vertreten. In unserem Recht haben nur Eltern gegenüber ihren minderjährigen Kindern ein umfassendes Sorgerecht und damit die Befugnis zur Entscheidung und Vertretung in allen Angelegenheiten. Für einen Volljährigen können hingegen Angehörige nur in zwei Fällen entscheiden oder Erklärungen abgeben: Entweder aufgrund einer rechtsgeschäftlichen Vollmacht oder wenn sie gerichtlich bestellte Betreuer sind.


Vollmacht

Vollmacht Was spricht für eine Vollmacht als Vorsorgeregelung?.Dies ist ein Akkordeon-Menü.

Sollten Sie sich für die Erteilung einer Vollmacht entscheiden, so liegt es in Ihrem Ermessen, bereits im Vorfeld zu bestimmen, dass im Falle eines Falles Ihren Vorstellungen entsprechend gehandelt wird. Sie benennen eine oder mehrere Personen Ihres Vertrauens, die bereit und geeignet sind, für Sie im Bedarfsfall zu handeln. Hierbei können Sie sich von Ihren persönlichen Wünschen und Bedürfnissen leiten lassen sowie zusätzlich Anweisungen geben, in welcher Form Ihre Angelegenheiten geregelt werden sollen. Es wäre sinnvoll, die ausgewählten Bevollmächtigten (z. B. Angehörige oder Freunde) bereits bei der Abfassung der Vollmacht mit einzubeziehen.

Was ist eine Vollmacht?.Dies ist ein Akkordeon-Menü.

Eine Vollmacht kann „zur Vertretung in allen Angelegenheiten“ ermächtigen. Sie deckt jedoch einige wesentliche Kriterien nicht ab:

Der Bevollmächtigte Soll an Ihrer Stelle auch einer ärztlichen Untersuchung, einer Heilbehandlung oder einem medizinischen Eingriff zustimmen können, wenn hierbei
Lebensgefahr besteht (etwa bei einer Herzoperation) oder ein schwerer, länger andauernder Gesundheitsschaden zu erwarten ist (z. B. Amputation).

Der Bevollmächtigte soll an Ihrer Stelle auch in eine zu Ihrem Schutz notwendige geschlossene Unterbringung oder in eine andere freiheitsentziehende Maßnahme (etwa ein Bettgitter) einwilligen können. Der Bevollmächtigte soll an Ihrer Stelle in eine Organspende einwilligen können.

In diesen, oben aufgeführten Bereichen verlangt der Gesetzgeber, dass die schriftliche Vollmacht diese Befugnisse ausdrücklich aufführt. Eine „Generalvollmacht“ reicht also nicht aus. Sollte der Bevollmächtigte vor der Entscheidung stehen, zu einer der beiden ersten o.a. Punkte seine Einwilligung erteilen zu müssen, so benötigt er dazu die Genehmigung des Betreuungsgerichts.

Darüber hinaus empfiehlt es sich, die einzelnen Befugnisse in der Vollmacht genauestens zu bezeichnen. Es ist grundsätzlich möglich, die Vollmacht nur auf bestimmte Aufgabenbereiche zu beschränken (z. B. nur für den Gesundheitsbereich) Das heißt jedoch, dass im „Ernstfall“ für die anderen Aufgaben möglicherweise ein Betreuer bestellt werden muss. Auch wenn der Bevollmächtigte vom Betreuungsgericht für die ergänzenden Aufgaben ebenfalls zum Betreuer bestellt werden kann: Ein Nebeneinander von Vollmacht und Betreuung sollte besser vermieden werden.

Ist eine Vollmacht an eine bestimmte Form gebunden?.Dies ist ein Akkordeon-Menü.

Schon aus Gründen der Transparenz und Beweiskraft ist die schriftliche Form der Vollmacht erforderlich. Die Vollmacht zur Vorsorge muss nicht handschriftlich verfasst sein (in diesem Fall wäre die Gefahr der Fälschung am geringsten). Sie können eine Vollmacht maschinell verfassen, von einer anderen Person von Hand schreiben lassen oder sich eines geeigneten Vordrucks bedienen. Ort, Datum und vollständige, eigenhändige Unterschrift darf jedoch keinesfalls fehlen.

Bei der Abfassung einer Vollmacht können Sie selbstverständlich auch den Rat der hiesigen Betreuungsstelle, eines Rechtsanwaltes oder eines Notars einholen. Dies ist besonders dann zu empfehlen, wenn Sie z. B. Vermögen besitzen, mehrere Bevollmächtige einsetzen oder neben der Vollmacht detaillierte Handlungsanweisungen an den oder die Bevollmächtigten  festlegen wollen. Die öffentliche Beglaubigung der Unterschrift durch die hiesige Betreuungsstelle oder die notarielle Beurkundung ist dann notwendig, wenn Ihre Vollmacht auch zu Grundstücksverfügung oder Erbausschlagung berechtigen soll (formgebundenes Rechtsgeschäft).

Muss ich einen Missbrauch der Vollmacht befürchten?.Dies ist ein Akkordeon-Menü.

Eine Vollmacht zur Vorsorge gibt – je nach ihrem Umfang – dem Bevollmächtigten gegebenenfalls sehr weit reichende Befugnisse. Deshalb ist die wichtigste Voraussetzung hierfür Ihr Vertrauen zu der Person, die Sie womöglich bis zu Ihrem Lebensende mit dieser Vollmacht ausstatten wollen.

Dies wird in der Regel ein Angehöriger oder eine Ihnen sonst nahe stehende Person sein. Dritte Personen oder Vereine dürfen unter Berücksichtigung der Vorschriften des  Rechtsberatungsgesetzes derartige Leistungen nur geschäftsmäßig anbieten wenn der Bevollmächtigte bzw. der für den Verein Handelnde- etwa als Rechtsanwalt- berufsbedingt zur Rechtsberatung befugt ist.

Wenn Sie eine Vertrauensperson bevollmächtigen, können Sie sich gegen Missbrauch schützen, indem Sie zusätzlich einen Kontrollbevollmächtigten bestimmen, einem Dritten ein Widerrufsrecht einräumen, bzw. mehrere Bevollmächtigte beauftragen.

Sie können für verschiedene Wirkungskreise (z. B. Gesundheitsfürsorge und Vermögensangelegenheiten) jeweils einen eigenen Bevollmächtigten einsetzen. Allerding benötigt dann jeder eine eigene Vollmachtsurkunde. Wenn Sie mehrere Bevollmächtige mit demselben Aufgabenbereich betrauen, besteht die Gefahr, dass die verschiedenen Personen  gegensätzlicher Meinung sind und dadurch die Wahrnehmung Ihrer Interessen gefährdet werden könnte.

Sollte der von Ihnen Bevollmächtigte „im Ernstfall“ verhindert sein, wäre es sinnvoll, wenn möglichst eine weitere Vertrauensperson als Ersatzbevollmächtigter zur Verfügung steht. Sie sollten jedoch interne Vereinbarung treffen, dass dieser nur bei Verhinderung des eigentlichen Bevollmächtigten für Sie handeln darf. Im Text der Vollmacht wäre eine solche Einschränkung fehl am Platz

Wo bewahre ich die Vollmacht auf?.Dies ist ein Akkordeon-Menü.

Die Vollmacht sollte zu Ihrer Sicherheit so erteilt werden, dass sie nur dann wirksam ist, wenn der Bevollmächtigte im Besitz der Original Vollmachtsurkunde ist und sie dem
jeweiligen Rechtsgeschäftspartner im Original vorlegen kann. Handlungsfähig ist Ihre Bevollmächtigter nur dann, wenn er die Vollmacht im Original vorlegen kann.

Sorgen Sie deshalb stets dafür, dass die Vollmacht dem Berechtigten zur Verfügung steht, wenn sie benötigt wird.

Möglichkeiten der Aufbewahrung:

  • Sie verwahren die Vollmacht an einem im Ernstfall leicht zugänglichen Ort, den der Bevollmächtigte kennt (z. B. in Ihrem häuslichen Schreibtisch).
  • Sie übergeben die Vollmacht von vornherein dem Bevollmächtigten mit der Maßgabe, von dieser nur in dem besprochenen Fall Gebrauch zu machen. Wie schon erwähnt, Sie sollten ohnehin nur den bevollmächtigen, dem Sie vorbehaltlos vertrauen können. Sollte diese Person absprachewidrig schon vorzeitig von der Vollmacht Gebrauch machen, können Sie die Vollmacht widerrufen und Schadenersatz fordern.
  • Sie übergeben die Vollmacht einer anderen Vertrauensperson zur treuhänderischen Verwahrung mit der Auflage, sie dem Bevollmächtigten im Bedarfsfall auszuhändigen.

Ab wann und wie lange gilt die Vollmacht?.Dies ist ein Akkordeon-Menü.

Die Vollmacht gilt im „Außenverhältnis“ ab ihrer Ausstellung. Im „Innenverhältnis“ zum Bevollmächtigten ist die mit ihm getroffene Vereinbarung maßgebend. Diese wird wörtlich oder stillschweigend dahingehend lauten, dass er von der Vollmacht erst Gebrauch machen darf, wenn Sie selbst nicht mehr handlungsfähig sind.

Wenn Sie Ihre Vollmacht widerrufen wollen, müssen Sie das ausgehändigte Formular zurückverlangen. Der Tod des Vollmachtgebers führt in der Regel nicht zum Erlöschen der Vollmacht.

Wie formuliere ich gegenüber dem Bevollmächtigten meine Wünsche und Vorstellungen?.Dies ist ein Akkordeon-Menü.

Zunächst sollte beachtet werden, dass die Vollmacht eine für Dritte bestimmte Erklärung ist. Sie bezeichnet die Person des rechtsgeschäftlichen Vertreters und beschreibt, was dieser „im Außenverhältnis“ mit Rechtswirkung für Sie regeln darf. Deshalb sollten Anweisungen an den Bevollmächtigten zum inhaltlichen Gebrauch der Vollmacht nicht in diese selbst aufgenommen werden.

Beispiel: Eine Vollmacht kann zum Abschluss eines Heimvertrages ermächtigen. Etwaige Wünsche, welches Heim vorrangig in Betracht kommt- oder umgekehrt keines ausgewählt werden sollte – gehören nicht in diese Erklärung mit Außenwirkung. Dies kann vorweg mit dem Bevollmächtigten als „Auftrag“ besprochen oder auch in einer schriftlichen Handlungsanweisung, etwa als Brief, niedergelegt werden.

Dasselbe gilt z.B. für die Aufforderung, bestimmte Angehörige an Geburtstagen, Weihnachten usw. zu beschenken oder die bisherigen Spendengewohnheiten fortzuführen. All dies sollte nicht in den Text der Vollmacht, sondern in den Auftrag an den Bevollmächtigten aufgenommen werden.

Welchen Inhalt dieser im Einzelnen haben kann, hängt von Ihren individuellen Wünschen und Bedürfnissen ab.

Was passiert, wenn ich keine Vollmacht erteilt habe?.Dies ist ein Akkordeon-Menü.

Sollten Sie infolge eines Unfalls, einer Erkrankung oder auch aufgrund nachlassender geistiger Kräfte im Alter Ihre Angelegenheiten ganz oder teilweise nicht mehr regeln können und Sie keine Vollmacht erteilt haben, kann die Bestellung eines gesetzlichen Vertreters („Betreuers“) notwendig werden. Hierfür ist das Betreuungsgericht zuständig.

Wird diesem z.B. durch Mitteilung von Angehörigen, Ärzten oder auch Behörden eine entsprechende Notwendigkeit bekannt, prüft es, ob ein Betreuer zu bestellen ist und welchen Aufgabenkreis die Betreuung beinhalten soll. Sie müssen in jedem Fall vom Betreuungsrichter persönlich angehört werden. Es ist regelmäßig ein ärztliches Sachverständigengutachten einzuholen. Die Betreuungsstelle Ihrer Stadt oder Ihres Landkreises wird um Stellungnahme gebeten. Können Sie Ihre Rechte nicht mehr selbst wahrnehmen, so kann das Gericht einen Verfahrenspfleger, z. B. einen Rechtsanwalt, bestellen.

Bestellt das Gericht einen Betreuer, wird dieser Ihr gesetzlicher Vertreter in dem festgelegten Aufgabenkreis.

Zusätzliche Erläuterungen zum Wesen einer Vollmacht (Begriff der Vollmacht, zugrundeliegendes Rechtsverhältnis).Dies ist ein Akkordeon-Menü.

Eine Vollmacht ist die durch Rechtsgeschäft erteilte Vertretungsmacht. Sie wird im Regelfall durch Erklärung gegenüber dem zu Bevollmächtigten erteilt. Wie bei jedem Rechtsgeschäft, setzt sie die Geschäftsfähigkeit des Vollmachtgebers voraus.

Bei einer Vollmacht wird zwischen Außen- und Innenverhältnis unterschieden. Das Außenverhältnis besteht zwischen Vollmachtgeber und Bevollmächtigten einerseits, sowie einem Dritten, dem gegenüber Erklärungen abzugeben sind (z.B. Vertragspartner, Behörden, Ärzte usw.), Im Außenverhältnis ist lediglich der Inhalt einer Vollmacht für die Wirksamkeit der Erklärungen des Bevollmächtigten von Bedeutung.

Absprachen zwischen dem Vollmachtgeber und dem Bevollmächtigten sind Bestandteil des Innenverhältnisses. Diesem liegt rechtlich ein Auftrag zur Geschäftsbesorgung, also ein – auch stillschweigend zu schließender – Vertrag zugrunde. In diesem Rahmen kann der Vollmachtgeber z. B. Weisungen zum Gebrauch der Vollmacht erteilen. Dieses Auftragsverhältnis sollte grundsätzlich schriftlich mit dem Bevollmächtigten vereinbart werden, vor allem, wenn es um Vermögensangelegenheiten geht. Hierdurch kann der Vollmachtgeber zum einen die Rahmenbedingungen für die Vollmacht festlegen, zum anderen aber auch gegebenenfalls die Frage der Vergütung des Bevollmächtigten klären.

Eine ausdrückliche Regelung des Innenverhältnisses vermeidet Meinungsverschiedenheiten über die Rechte des Bevollmächtigten und dient sowohl dem Schutz des Vollmachtgebers (oder dessen Erben) als auch dem des Bevollmächtigten. So lässt sich z.B. die- häufige streitige- Frage regeln, ob die Vollmacht nur zur Verwaltung oder auch zu Veräußerung von Grundbesitz erteilt worden ist.

Eine Vollmacht unterscheidet sich von einer Betreuungsverfügung dadurch, dass der Vollmachtnehmer berechtigt ist, den Vollmachtgeber in Rechtsgeschäften zu vertreten. In einer Betreuungsverfügung wird lediglich festgelegt, wer im Falle einer Betreuerbestellung vom Betreuungsgericht bestellt werden soll

Zusätzliche Erläuterungen zur Wirkung der Vollmacht über den Tod hinaus.Dies ist ein Akkordeon-Menü.

Nach dem Gesetz endet ein Auftrag im Zweifel nicht mit dem Tod des Auftraggebers. Da der Vollmacht ein Auftrag zugrunde liegt, ist der Bevollmächtigte auch nach dem Tod des Vollmachtgebers befugt, von seiner Vertretungsmach Gebrauch zu machen. Seine Erklärungen berechtigen und verpflichten die Erben in Bezug auf den Nachlass. Die Erben können  Rechenschaft vom Bevollmächtigten verlangen und die Vollmacht widerrufen.


Betreuungsverfügung

Was ist eine Betreuungsverfügung?.Dies ist ein Akkordeon-Menü.

Sollte es zur Einrichtung einer Betreuung kommen, werden Sie vom Betreuungsgericht dahingehend befragt, wer für Sie gegebenenfalls als Betreuer eingesetzt werden soll. Falls Sie sich nicht mehr äußern können, hat das Gericht die Person des zuvor von Ihnen bestimmten Betreuers zu berücksichtigen.

Dies sollte von Ihnen in einer schriftlichen, vorsorgenden Verfügung für den Betreuungsfall, auch „Betreuungsverfügung“ genannt, festgelegt werden. Sie können darin einerseits bestimmen, wer als Betreuer eingesetzt werden soll,  andererseits aber auch festlegen, wer keinesfalls für diese Aufgabe in Betracht gezogen werden sollte. Diese Wünsche sind für das Gericht grundsätzlich verbindlich.

Muss der Betreuer meinen Willen beachten?.Dies ist ein Akkordeon-Menü.

Ein für Sie bestellter Betreuer hat Ihre Angelegenheiten so zu besorgen, dass sie Ihrem Wohl entsprechen. Hierzu gehört auch die Möglichkeit, im Rahmen Ihrer Fähigkeiten Ihr Leben nach Ihren Wünschen und Vorstellungen zu gestalten. Der Betreuer hat sich, soweit das Ihrem Wohl entspricht und ihm zuzumuten ist, daran zu halten. Bevor der Betreuer wichtige Angelegenheiten für Sie erledigt, hat er diese grundsätzlich mit Ihnen zu besprechen.

Da nicht sichergestellt ist, dass Sie Ihre Wünsche und Vorstellungen im Fall der  Betreuungsbedürftigkeit noch klar äußern können, wäre es sinnvoll, schon in „gesunden Zeiten“ entsprechende Verfügungen festzulegen. Diese sind für den Betreuer ebenso verbindlich, wie aktuell geäußerte Wünsche. Es sei denn, es ist klar erkennbar, dass Sie an früher getroffene Verfügungen nicht mehr festhalten wollen.

Was kann in einer Betreuungsverfügung geregelt werden?.Dies ist ein Akkordeon-Menü.

Der Inhalt einer Betreuungsverfügung hängt im Wesentlichen von Ihrer individuellen Lebenssituation und Ihren persönlichen Bedürfnissen ab. Nachfolgend aufgeführte Fragen sollen Ihnen als Anregung dazu dienen, was in einer Betreuungsverfügung beispielsweise alles geregelt werden kann.

Vermögensangelegenheiten:

  1. Möchte ich meinen bisherigen Lebensstandard beibehalten? Soll dazu notfalls mein Vermögen aufgebraucht werden?
  2. Wie soll über mein Grundvermögen (mein Haus, meine Eigentumswohnung/en) verfügt werden?

Persönliche Angelegenheiten:

  1. Will ich weiterhin bestimmten Personen zu Geburtstagen, Weihnachten, Hochzeiten usw. einen bestimmten Geldbetrag oder ein Geschenk zukommen lassen?
  2. Sollen meine bisherigen Spendengewohnheiten fortgeführt werden?
  3. Wünsche ich den Abschluss eines Bestattungsvertrages?

Wohnungsangelegenheiten und Heimaufnahme:

  1. Von wem wünsche ich im Fall meiner Pflegebedürftigkeit versorgt zu werden?
  2. Möchte ich, soweit meine Versorgung und Pflege gewährleistet werden kann, bis zu meinem Tod in meiner derzeitigen Wohnung, meiner Eigentumswohnung, meinem Haus leben?
  3. Möchte ich – falls der Umzug in ein Heim unvermeidbar sein sollte – mich mit dem Verkaufserlös aus meinem Haus / meiner Eigentumswohnung in eine bestimmte Seniorenwohnanlage einkaufen und meinen Aufenthalt dort finanzieren?
  4. Wünsche ich, sollte eine Heimaufnahme erforderlich werden, in einem bestimmten Heim zu wohnen?
  5. Wo möchte ich wohnen, wenn in dem von mir ausgewählten Heim kein Platz zur Verfügung steht?
  6. In welches Heim möchte ich auf keinen Fall?
  7. Möchte ich, wenn ich in einem Heim leben muss, meine persönlichen Gegenstände und Möbel so weit wie möglich mitnehmen? Welche sind die wichtigsten?
  8. Welche Möbel oder Gegenstände sollen im Fall einer Wohnungsauflösung an …. (Name, Anschrift) ausgehändigt werden? Sollen diese Gegenstände wohltätigen Zwecke zur Verfügung gestellte werden?

Dies sind nur Anregungen. Entscheidend ist Ihre individuelle Situation.

Welche Form muss eine Betreuungsverfügung haben?.Dies ist ein Akkordeon-Menü.

Die Betreuungsverfügung sollte schon aus Beweisgründen schriftlich abgefasst und von Ihnen mit Ort und Datum unterschrieben werden.


Was ist für mich vorteilhafter: Eine Vollmacht oder eine Betreuungsverfügung?.Dies ist ein Akkordeon-Menü.

Das lässt sich nicht allgemein beantworten.

Sollte eine Person Ihres Vertrauens bei Bedarf bereit sein, sich um Ihre Angelegenheiten zu kümmern, ist die Erteilung einer Vollmacht vorzuziehen. Sie vermeiden hiermit das mit der Betreuerbestellung verbundene gerichtliche Verfahren. Der Bevollmächtigte steht jedoch – anders als der Betreuer – nicht unter der Kontrolle des Betreuungsgerichts. Außer bei einer ärztlichen Behandlung, die dauerhafte Folgeschäden mit sich führt (z. B. Amputation), oder einer geschlossene Unterbringung bzw. anderen freiheitsentziehenden Maßnahmen (z. B. in Form eines Bettgitters) – benötigt er für seine Entscheidungen keine betreuungsgerichtliche Genehmigung.

Falls dem Betreuungsgericht jedoch bekannt wird, dass ein Bevollmächtigter nicht im Sinne des Vollmachtgebers handelt, kann es einen sogenannten Kontrollbetreuer einsetzen. Dieser „Vollmachtsbetreuer“ hat nur die Aufgabe, den Bevollmächtigten zu überwachen und im Falle eines Missbrauchs die Vollmacht zu entziehen. In diesem Fall müsste das Gericht dann einen Betreuer für den Aufgabenkreis bestellen, der zuvor dem „unredlichen“ Bevollmächtigten übertragen war.

Wenn Ihnen niemand bekannt ist, dem Sie eine Vollmacht anvertrauen wollen, wäre es sinnvoll, eine Betreuungsverfügung zu erstellen. Im Bedarfsfall wird dann ein Betreuer für Sie bestellt. Sie haben die Möglichkeit, dem Betreuungsgericht eine geeignete Person vorzuschlagen.


Patientenverfügung

Wer entscheidet über meine ärztliche Behandlung?.Dies ist ein Akkordeon-Menü.

Solange Sie als Patient einwilligungsfähig sind, entscheiden Sie selbst nach Aufklärung und Beratung durch den Arzt über alle Sie betreffenden ärztlichen Maßnahmen. Dies gilt auch, wenn für Sie eine Betreuung mit dem Aufgabenkreis der Gesundheitsfürsorge angeordnet wurde.

Falls Sie aber nicht mehr in der Lage sind, Ihren Willen klar äußern zu können, muss ein Bevollmächtigter oder Betreuer für Sie diese Entscheidung treffen. Ist weder ein  Bevollmächtigter noch Betreuer bestellt, muss der Arzt bei dringenden ärztlichen Maßnahmen nach Ihrem „mutmaßlichen Willen“ handeln. Bei nicht so dringenden ärztlichen Behandlungen muss gegebenenfalls ein vorläufiger Betreuer bestellt werden.

Ihr mutmaßlicher Wille ist auf jeden Fall für jede ärztliche Behandlung, zu der Sie sich selbst nicht mehr äußern können, maßgebend. Es muss – gegebenenfalls – ermittelt werden, wie Sie sich in der jeweiligen Situation entschieden hätten, wenn Sie Ihren Willen noch äußern könnten. Sollten Sie sich in der Vergangenheit Verwandten oder Bekannten gegenüber weder schriftlich noch mündlich dahingehend geäußert haben, wie Sie sich eine medizinische Behandlung – vor allem in Ihrer letzten Lebensphase – vorstellen, so ist für einen Außenstehenden eine entsprechende Entscheidungsfindung sehr schwierig. Legen Sie daher Ihre diesbezüglichen Vorstellungen vorausschauend in einer „Patientenverfügung“ fest.

Auch für Ihre letzte Lebensphase gilt:

  • Sie äußern Ihren Willen vorher schriftlich: Ärzte und Ihr Vertreter (Bevollmächtigter oder Betreuer) müssen diesen Willen beachten

oder

  • Sie können Ihren Willen nicht mehr selbst äußern: Ärzte und Ihr Vertreter (Bevollmächtigter oder Betreuer) müssen Ihren Willen beachten, der in gesunden Tagen in  einer Patientenverfügung niedergelegt oder im Rahmen von Gesprächen („Auftrag“) geäußert wurde.

Was versteht man unter einer Patientenverfügung?.Dies ist ein Akkordeon-Menü.

In einer Patientenverfügung können Sie schriftlich, im voraus, für den Fall einer Entscheidungsunfähigkeit, Ihren Willen über Art und Weise einer ärztlichen Behandlung niederlegen.  Verlieren Sie dann tatsachlich Ihre Entscheidungsfähigkeit, kann mit Hilfe der Patientenverfügung auf Ihren Willen hinsichtlich einer in Betracht kommenden ärztlichen Maßnahme  geschlossen werden. So können Sie trotz aktueller Entscheidungsunfähigkeit Einfluss auf die ärztliche Behandlung nehmen und damit Ihr Selbststimmungsrecht wahren.

Ist eine Patientenverfügung für den Arzt rechtlich verbindlich?.Dies ist ein Akkordeon-Menü.

Eine Patientenverfügung ist rechtlich dann verbindlich, wenn durch sie der Wille des Patienten in Bezug auf eine ärztliche Maßnahme eindeutig und sicher festgestellt werden kann.

Nach den Richtlinien der Bundesärztekammer zur ärztlichen Sterbebegleitung hat der behandelnde Arzt den mutmaßlichen Willen aus den Gesamtumständen zu ermitteln, wobei „einer früheren Erklärung des Patienten“ eine besondere Bedeutung zukommt. Dies gilt jedenfalls, sofern keine Umstände erkennbar sind, dass der Patient sie nicht mehr gelten lassen würde. Eine Patientenverfügung ist umso verbindlicher, je zeitnaher und konkret krankheitsbezogener sie formulier wird. Deshalb ist es empfehlenswert, eine einmal niedergelegte  Patientenverfügung in bestimmten – vom Gesetz nicht vorgeschriebenen – Zeitabständen und bei schwerer Erkrankung zu überprüfen und zu aktualisieren. Selbstverständlich kann die Patientenverfügung von Ihnen jederzeit geändert oder widerrufen werden.

Der Arzt hat eine derart verbindliche Patientenverfügung zu beachten. Die Missachtung des Patientenwillens kann als Körperverletzung strafrechtlich verfolgt werden.

Wie formuliere ich eine Patientenverfügung?.Dies ist ein Akkordeon-Menü.

Die Patientenverfügung sollte nicht nur allgemein gehaltene Formulierungen enthalten, wie z. B. den Wunsch „in Würde zu sterben“, wenn ein „erträgliches Leben“ nicht mehr möglich erscheint. Vielmehr sollte ganz individuell festgelegt werden, unter welchen Bedingungen eine Behandlung nicht begonnen oder nicht fortgesetzt werden darf.

Falls Sie sich nicht eingehend hierüber von einem Arzt haben beraten lassen, oder selbst über gute medizinische Kenntnisse verfügen, sollten Sie diese nicht mit eigenen Worten formulieren. Es ist ratsam, sich ein Formularmuster zur Hilfe zu nehmen, das fundiert dem neuesten Stand von Medizin und Recht entspricht.

Es ist empfehlenswert, diese Patientenverfügung mit einem Arzt Ihres Vertrauens zu besprechen. Sie können den vorgeschlagenen Vordruck jedoch auch selbst ausfüllen. Sie sollten sich zuvor jedoch gründlich mit dem Abschnitt „Eigene Wertvorstellungen“ und den medizinischen Erläuterungen zur Patientenverfügung befassen. Bitte bedenken Sie, dass über die vorgesehenen Entscheidungsalternativen hinausgehende eigenhändige Streichungen im Text oder wesentlichen Hinzufügungen, die nicht auf konkreten ärztlichen Empfehlungen beruhen, im Ernstfall zu Zweifeln an der Bestimmtheit Ihrer Verfügung führen können. Eine durch entsprechende Veränderung unklar oder widersprüchlich gewordene Patientenverfügung kann dann unwirksam sein.

Wenn Sie bereits an einer schweren Krankheit leiden, kann ein evtl. bei Ärzten oder Krankenhäusern zur Verfügung stehendes entsprechendes Formular einer speziellen Patientenverfügung benutzt werden.

Reicht eine schriftliche Patientenverfügung?.Dies ist ein Akkordeon-Menü.

Eine Patientenverfügung dokumentiert Ihren Willen, wenn Sie selbst nicht mehr über bestimmt ärztliche Maßnahmen, vor allem den Beginn oder die Fortsetzung einer lebenserhaltenen Behandlung, entscheiden können. Es sollte jedoch sichergestellt sein, dass dieser Wille im Zweifel auch von jemanden zur Geltung gebracht werden kann, der berechtigt ist, Sie zu vertreten. Diese Person sollte Sie hierzu bevollmächtigt haben. Deshalb empfiehlt es sich, die Patientenverfügung mit einer Vorsorgevollmacht oder zumindest mit einer  Betreuungsverfügung zu kombinieren.

Falls Sie niemandem eine Vollmacht erteilt haben, wird das Betreuungsgericht gegebenenfalls für Sie einen Betreuer mit dem Aufgabenkreis der Gesundheitsfürsorge bestellen. Auch dieser ist verpflichtet, bei den für Sie zu treffenden Entscheidungen Ihren Willen, wie er sich aus der Patientenverfügung ergibt, zu berücksichtigen.


Testament.Dies ist ein Akkordeon-Menü.

Sie können in einer Verfügung von Todes wegen, z.B. einem Testament oder einem Erbvertrag Ihren letzten Willen festsetzen, damit Sie zu Lebzeiten bestimmen, wer nach Ihrem Tod
Nutznießer Ihres Vermögens sein soll. Ein Testament ist nur rechtswirksam, wenn es von Ihnen eigenhändig geschrieben und unterschrieben oder vor einem Notar errichtet wurde.

Hinweis: Zur individuellen Beratung in Ihren Erbschaftsangelegenheiten sollten Sie einen Notar oder eine Rechtsberatungsstelle aufsuchen, da hier viele wichtige Dinge zu beachten sind. Das Erbschaftsrecht ist ein schwieriger und komplexer Rechtsbereich.


Notfallausweis.Dies ist ein Akkordeon-Menü.

Wir empfehlen Ihnen, den beiliegenden Notfallausweis auszuschneiden und mitzuführen.

NOTFALLAUSWEIS
In Notfällen benachrichtigen Sie bitte:

 

 

es besteht eine (zutreffendes bitte ankreuzen) ja nein
Vorsorgevollmacht    
Betreuungsverfügung    
Patientenverfügung    
Ich bin Organspender/in    
Ich lehne Organspende ab