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JeKits zum Mitspielen

  • Badetag

    Ab in die Badewanne und mal so richtig entspannen! Wie bei Allem wird auch beim Baden viel gesungen und gelacht. © Musik + Text: Klaus Mader, Arrangement: Sebastian Fuhrmann

  • Lied in Moll

    Es gibt so Tage, da denkt man zuerst, alles wäre blöd. Aber dann passiert etwas Schönes, die Laune wird sofort besser und der Tag ist gerettet. © Sebastian Fuhrmann

  • Träumen unter Bäumen

    Wie schön es ist, sich unter einen Baum zu setzen und einfach mal zu träumen. Die Vögel zwitschern unser Liedchen mit. Ob sie wohl auch träumen? © Musik + Text: Klaus Mader, Arrangement: Sebastian Fuhrmann

  • Töne springen hin und her

    In den allermeisten Stücken üben wir kleine Tonleitern. Das sind Töne, die auf unserem Instrument hintereinanderkommen, Schritt für Schritt. Aber Töne können auch hin- und herspringen und unsere Finger hüpfen einfach mit. © Sebastian Fuhrmann

  • Gleich ist die Schule aus

    Bei diesem Lied kannst Du nach jeder gesungenen Zeile ein kleines Echo auf deinem Instrument spielen oder auch schon auf dem Nachhauseweg aus der Schule pfeifen. Natürlich freuen wir uns nach der Schule auf zu Hause und auch wieder auf den nächsten Schultag. Abwechselung muss sein! Und am Wochenende singen wir andere Lieder. © Sebastian Fuhrmann

  • Einen Ton kann ich schon ...

    Das Stück muss nicht zwingend mit G gespielt werden, jeder andere Ton, auch Bodypercussion ist natürlich möglich. © Sebastian Fuhrmann

  • Ich bin ein Künstler

    Ein Stück mit zwei Tönen, die müssen natürlich nicht unbedingt G und A sein, aber eben verschieden sollten sie sein. © Sebastian Fuhrmann

  • Ja es gibt hier im Zoo

    Zu diesem Stück könnte ich soooo viel schreiben. Es hat sich in unserem Unterricht fast schon als echter Hit etabliert. Wir singen und spielen es als "Rätsel-Lied" immer dreimal: 1: ohne die jeweils letzten Töne der Reihe: Ja, es gibt (das C wird nur gespielt), den kleinen (das H wird nur gespielt) etc, 2: genauso, aber wir Lehrer machen für den jeweiligen Begriff eine Pantomime (sehr lustig), 3: Wir lösen das Rätsel auf und singen es komplett. © Sebastian Fuhrmann

  • Ja, ich fang gleich an

    Ein Stück in drei Tönen. © Sebastian Fuhrmann

  • Kanon mit drei Tönen

    Dies ist ein dreistimmiger Kanon zum sprechen, singen und spielen. Ich mache als Lehrer immer erst die zweite bzw dritte Gruppe alleine. Wenn die Kinder dann sicher sind, machen sie es alleine und ich kann eine Begleitung mit Klavier, Ukulele oder Mundharmonika spielen. © Sebastian Fuhrmann

  • Weihnacht, Weihnacht

    Wenn der Unterricht nach den Sommerferien beginnt, sind die Kinder natürlich im Dezember noch nicht soweit um bekannte Weihnachtslieder zu spielen. Dieses Weihnachtslied hat zwei Töne und ist bis November/Dezember zu schaffen. © Sebastian Fuhrmann

  • JeKits Kinder im Advent

    Hier ein Weihnachtslied aus der Feder von Klaus Mader. Hier wird mit Echo gearbeitet: einmal singen, dann spielen, oder anders herum oder wechselweise oder wie Ihr wollt. Ein Audio gibt es auch. Frohe Weihnachten ;o) © Musik + Text: Klaus Mader, Arrangement: Sebastian Fuhrmann

  • Fiesta Orchesta

    Ein schon fast symphonisches Werk von Klaus Mader mit mehreren Formteilen, der erste Teil wird immer wiederholt. Wenn die Gitarren die angegebenen Akkorde schon rassig "Rasquerdo" spielen (Also mit den Fingernägeln nacheinander anschlagen), dann wird das Ganze ein richtiger Latino-Flamenco-Hit im nächsten Konzert. Dieses Arrangement (vor allem der Titel) ersetzt das Arrangement "Fiesta Wevelinghovas". Wer World-Music schreibt, muss über Grevenbroich hinausdenken, Klaus! ;o) © Musik + Text: Klaus Mader, Arrangement: Sebastian Fuhrmann

  • Die große Pause

    Ein echter Rock-Knaller. Die Gitarren spielen "Power-Chords" (also Grundton, Quinte und Grundton) in A und E mit dem Handballen gedämpft. wer kann und will macht das gerne auch mit Plektrum. Die anderen spielen auch hier eine Art Echo-Refrain, spielen und singen abwechselnd. Das "Hey" in der ersten Strophe wird von allen laut gerufen. © Musik + Text: Klaus Mader, Arrangement: Sebastian Fuhrmann

  • Die Drachen von Tokyo

    Noch ein gross angelegtes Stück von Klaus Mader. Eine Pianobegleitung wäre hier prima, vor allem, wenn der Pianist zur Melodie die Unterquinte mitspielt, aber das ist glaube ich jedem klar, wie man es "chinesisch" klingen lässt. Hier können natürlich auch gerne allerlei exotische Klänge eingesetzt werden, die vielleicht sonst nicht zum Stück passen, grosses Becken als Gong, Holzblöcke als Tempelblocks ... © Musik + Text: Klaus Mader, Arrangement: Sebastian Fuhrmann

  • Ich sehe was, was Du nicht siehst

    Bei diesem Stück hilft es, wenn Du vorbereitete Bilder mit dem Gemüse hoch hälst. Es geht natürlich auch mit anderen Dingen, Menschen, Lehrern ;o) Das "1-2-3" am Ende ist als Vorzähler des Lehrers für die nächste Strophe gedacht. Das kann natürlich auch super ein Schüler oder eine Instrumentengruppe machen. © Sebastian Fuhrmann

  • Ätsch Ätsch Ätsch

    Bei diesem Lied können Schüler und Lehrer selbst neue Strophen gestalten, denn natürlich kann der Text durch neue Begriffe mit zwei Silben ergänzt werden: Bonbon, Apfel ... denkt Euch was aus! © Sebastian Fuhrmann

  • Orchester-Lied

    Ein Stücke mit einer zweiten Stimme über der Singstimme. Die kann sowohl über die gesungene als auch über die instrumental gespielte Melodie gesetzt werden. © Sebastian Fuhrmann

  • Mandarine Pfefferminz

    Wenn wir fragen: welches Stück sollen wir mal spielen, rufen die Kinder meist dieses Stück. Dafür sind Begriffe hilfreich, die auf Blätter oder auf eine Tafel geschrieben werden für das Ende der Strophe: Frühstück, Lesen, Mittagessen, Fussball, Abendessen, Träumen. Am besten denken sich die Kinder diese begriffe selbst, macht das Lied individueller. Ganz am Ende, wenn das geflüsterte „Gute Nacht“ vorbei ist, spiele ich auf dem Klavier dann "Morgen früh, wenn Gott will..." und die Kinder spielen mit grossem Spass Einschlafen. Dann kommt ein "Wecker" und alle werden wieder wach. © Sebastian Fuhrmann

  • Ich habe eine Idee

    Ein Instrumentalstück von Klaus Mader. Und die Idee ist: Für manche Instrumente ist die G-Dur-Tonleiter leichter, für andere die A-Dur-Tonleiter. und immer, wenn diese Instrumente "ihre" Tonleiter in 5 Tönen auf und ab spielen, werden sie von den jeweils anderen Instrumenten mit dem passenden Grundton begleitet, den können nämlich alle. Und wenn nach einigem Proben die beiden Teile dann nahtlos aneinander gespielt werden, dann klingt es echt schon ein wenig symphonisch. Sollte ein Begleiter mit Improvisations-Fähigkeiten im Lehrerteam da sein, hier ist der richtige Platz um mal ein schönes gekonntes Solo zu präsentieren! © Musik + Text: Klaus Mader, Arrangement: Sebastian Fuhrmann