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Schmerztherapie

Im Zusammenhang mit bevorstehenden Operationen besteht grundsätzlich die Sorge um eine ausreichende Schmerztherapie "danach". Wir verfolgen in unserem Haus das Prinzip der "präemptiven Analgesie". Das bedeutet, dass nicht erst der Schmerz abgewartet wird, der sich nach dem Aufwachen oder Nachlassen der Betäubung einstellt, sondern dass es bereits während der Anästhesie ein medikamentöses Programm mit Einleitung einer Basismedikation sowie der schriftlichen Festlegung auf eine zusätzliche Bedarfsmedikation in den folgenden 24 Stunden gibt. Ein spezielles Programm der Pflege dient ebenfalls dazu, das Ziel eines schmerzfreien Aufenthaltes in unserem Haus möglichst vollständig und lückenlos zu erreichen.

Ambulante Diagnostik und Therapie sind nach telefonischer Vereinbarung jederzeit möglich. Eine kassenärztliche Schmerzpraxis ist jedoch nicht verfügbar, da dem Haus bisher die Ermächtigung hierfür nicht zugesprochen wurde; in Fragen beispielsweise von chronischen Kopfschmerz- und Migränebeschwerden, neuropathischen Schmerzen oder chronischen Schmerzen bei Tumorerkrankungen helfen wir auf Anfrage gerne weiter.



Leitender Oberarzt


Foto: Rodolf Schöler

Rudolf Schöler

Ärztlicher Leiter Rettungsdienst am Standort Kreiskrankenhaus Dormagen

Telefon: 02133 66-2510
Fax: 02133 66-2503
rudolf.schoeler@kkh-ne.de




Weitere Informationen:

© 2008-2012 Kreiskrankenhaus Dormagen, Letzte Aktualisierung: 08.04.2010


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