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Was wird gefördert?

Wirtschaft |

Der maximale Zuschuss für nicht investive Maßnahmen beläuft sich 5.000 € und bei investiven Maßnahmen auf bis zu 20.000 €

Nicht investive Maßnahmen oder Projekte zur Einführung oder Vermarktung innovativer Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen:

  • gefördert werden u.a. Technologie- oder Wettbewerbsrecherchen, Machbarkeitsanalysen, Marktstudien sowie die Erstellung von Demonstratoren/ Produkten, Verfahren oder Dienstleistungen.
  • Förderquote: 50% der förderfähigen Ausgaben
  • Zulässige Ausgaben: pauschalierte Personalausgaben von 650 € je Tag (inklusive aller Gemein-, Sach- und Reisekosten) und Unteraufträge in Höhe von max. 50% der Förderung
  • Das abgerechnete Personal muss beim Antragsteller angestellt oder Gesellschafter mit Gehaltsbezug sein, darf sich nicht mehr in der Ausbildung befinden oder durch andere Förderprogramme (Personalzuschüsse) bezuschusst werden.
  • max. Zuschuss: beträgt 5.000 €; die Bagatellgrenze, also die Mindestausgaben für diese Maßnahmen betragen ebenfalls 5.000€.

Investive Maßnahmen / Anlageinvestitionen: Gefördert wird die Anschaffung bzw. Herstellung der zum Investitionsvorhaben zählenden Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens

  • Inhaltlich im Sinne dieser Grundsätze gehören dazu z.B. Maschineninvestitionen zur Einführung eines neuen Produktes oder zur Verbesserung der Produktivitäts- und/ oder Prozessoptimierung, Hard- und Software im Rahmen einer für den Antragsteller neuen Digitalisierungsstrategie, die sich auf entsprechende zu digitalisierende Produkte, Prozesse oder Geschäftsmodelle bezieht
  • Die Förderung beträgt 15% der externen Investitionskosten inklusive Zulassung oder Inbetriebnahme
  • Damit verbundener eigener Personalaufwand des Antragstellers ist nicht förderfähig
  • Die max. Fördersumme beläuft sich auf 20.000 €; die Mindestinvestitionen beträgt ebenfalls 20.000 €

Es werden nur Kosten bewilligt, die während der Projektlaufzeit entstehen.