Menschengruppe
V.l.: Gabriele Sponheimer-Golüke vom Inklusionsbüro des Rhein-Kreises Neuss, Prof. Dr. Kerstin Ziemen von der Universität Köln und Karin Schickhaus vom Kompetenzteam Lehrerfortbildung © S. Büntig / Rhein-Kreis Neuss

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"Schulische Inklusion im Rhein-Kreis Neuss": 80 Eltern und Pädagogen informierten sich im Kreismuseum Zons

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Zahlreiche Eltern, Erzieher und Lehrer fanden jetzt den Weg in die Nordhalle des Kreismuseums in Dormagen-Zons. Im Mittelpunkt einer Diskussionsveranstaltung in der Reihe "Schulische Inklusion im Rhein-Kreis Neuss" stand die Beratung und Begleitung von Eltern. Rund 80 Interessierte waren der Einladung des Kreis-Inklusionsbüros und des Kompetenzteams Lehrerfortbildung für den Rhein-Kreis Neuss gefolgt.

In ihrem Vortrag machte Prof. Dr. Kerstin Ziemen von der Kölner Universität deutlich, dass die sachkundige Beratung und Information bereits lange vor der Einschulung besonders wichtig sind. Insbesondere für Eltern behinderter, entwicklungsverzögerter oder chronisch kranker Kinder gelte der Grundsatz, sich so früh wie möglich zu informieren.

Außerdem stellten regionale Beratungsstellen und Dienste ihre Angebote vor. Vertreten waren neben den Veranstaltern die Initiative Gemeinsam leben und lernen Neuss, der Kinder- und Jugendärztliche Dienst sowie der Schulpsychologische Dienst des Kreisgesundheitsamtes, die Autismus-Ambulanz Line, die Ambulanz für Kinderschutz, die Interdisziplinäre Frühförderung der Lebenshilfe Rhein-Kreis Neuss und das Kommunale Integrationszentrum des Rhein-Kreises Neuss. Im Anschluss daran nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit, mit der Referentin und den Vertretern der Beratungsstellen ins Gespräch zu kommen.

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