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Bei der Veranstaltung zum Mittelstandsbarometer (v.r.n.l.): Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, Edgar Roumen, Guido Burchartz und Alexander Osterhold. © L. Berns

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Veranstaltung zum Mittelstandsbarometer informiert über die "Wachstumschance Internet der Dinge"

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Im Rahmen des jährlich erhobenen Mittelstandsbarometers, eine gemeinsame Initiative der Sparkasse Neuss, der Creditreform Neuss und dem Rhein-Kreis Neuss, hat jetzt das jährliche Event zum Mittelstandsbarometer mit über 100 Gästen unter der Überschrift "Wachstumschance Internet der Dinge" in der Pegelbar in Neuss stattgefunden.

Die diesjährige Umfrage zum Mittelstandsbarometer hat gezeigt, dass etwa der Hälfte der regionalen Unternehmen Begrifflichkeiten wie "Industrie 4.0", "Machine-to-Machine" oder "Internet der Dinge" bekannt sind. Dies gilt insbesondere für Unternehmen der sonstigen Branchen und für Dienstleister. Rund 4.100 Unternehmen sind in Sachen "Internet der Dinge" aktiv oder planen diesbezüglich etwas.

"Unsere heimische Wirtschaft ist sehr gut aufgestellt, dennoch ist es für Unternehmen erforderlich sich weiterzuentwickeln und neue Innovationen zu nutzen. Hier bietet die Digitalisierung auch kleinen und mittelständischen Unternehmen viele Entwicklungsmöglichkeiten.", so Landrat Hans-Jürgen Petrauschke zu den Chancen, die sich für Unternehmen durch eine Beschäftigung mit dem "Internet der Dinge" ergeben.

"Das Thema trifft den Puls der Zeit und der Unternehmen aus unserer Region", so Edgar Roumen, Geschäftsführer der Creditreform Düsseldorf/Neuss ergänzend.

Nach einem einleitenden Vortrag von Alexander Osterhold, kaufmännischer Leiter der Helmut Schimpke Industriekühlanlagen GmbH & Co.KG und Guido Burchartz, Prokurist und Head of IOT der alnamic AG, der die Chancen der Digitalisierung am Beispiel eines mittelständischen Unternehmens aufzeigte, diskutierten beide mit den Podiumsteilnehmern Dr. Wolfgang Bock, Marc-Henrik Delker und Robert Meyen über das "Internet of Things" im Unternehmer-Alltag.

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