Drei Männer stehen nebeneinander
Jürgen Steinmetz (r.), Hauptgeschäftsführer der IHK Mittlerer Niederrhein, überreicht in Anwesenheit von Hans-Jürgen Petrauschke (l.), Landrat des Rhein-Kreises Neuss, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt die Broschüre "Rheinland ist Logistikland – Bundesverkehrswegeplan im Fokus". © Industrie- und Handelskammer

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Bundesverkehrswegeplan: IHK Mittlerer Niederrhein fordert Gesamtkonzept fürs Rheinland

Wirtschaft |

"Punktuelle Maßnahmen bringen uns nicht weiter, es muss ein Gesamtkonzept für die Lösung der Infrastrukturprobleme im Rheinland entwickelt werden." Verbunden mit diesem Appell überreichte Jürgen Steinmetz, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittlerer Niederrhein, in Anwesenheit von Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, Rhein-Kreis Neuss, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt im Rahmen der 6. Nationalen Konferenz Güterverkehr und Logistik in Neuss ein Positionspapier. "Rheinland ist Logistikland – Bundesverkehrswegeplan im Fokus" lautet der Titel der sechseitigen Broschüre, welche die wesentlichen Probleme der Infrastruktur am Mittleren Niederrhein und mögliche Lösungsansätze aufzeigt.

Unter anderem appeliert die IHK an den Minister, für die ständige Überlastung der Autobahnkreuze Mönchengladbach, Neersen und Kaarst Lösungen zu finden: "Die A61 gemäß des Entwurfs des Bundesverkehrswegeplans weiter sechsstreifig auszubauen, führt zu einem erhöhten Druck auf das Kreuz Mönchengladbach", heißt es in dem Papier. "Stauvermeidung kann nur über einen durchgängigen sechsstreifigen Ausbau des Autobahnrings um Mönchengladbach und in Fortsetzung der nach Westen in Richtung Düsseldorf führenden Autobahnen A44 und A52 bis zu den Kreuzen Meerbusch und Kaarst erreicht werden."

Die Broschüre "Rheinland ist Logistikland – Bundesverkehrswegeplan im Fokus" steht im Internet als Download-Datei zur Verfügung.

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