Stapel regionaler Zeitungen

Sie befinden Sich hier:

Inhalt

Digitalisierung kleinerer Unternehmen: 60 Interessierte informierten sich über Fördermöglichkeiten

Vorne v.l.: Elke Hohmann (IHK Mittlerer Niederrhein), Landrat Hans-Jürgen Petrauschke sowie Ingrid Hentzschel und Verena Würsig von der NRW.Bank; hinten v.l.: Ruth Harte (Leiterin des Europe Direct Informationszentrums Mittlerer Niederrhein), Marcell Oleff (i-Tech GmbH & Co. KG aus Krefeld), Prof. Dr. Jost Göttert (Hochschule Niederrhein), Dr. Wolfgang Kollenberg (WZR ceramic solutions GmbH in Rheinbach) und Benno Weißner von der Zenit GmbH (NRW.Europa) aus Mülheim/Ruhr

Wirtschaft |

"Europa und Wirtschaft" - unter dieser Überschrift ging es jetzt bei einer Veranstaltung in Krefeld um die Förderung und Finanzierung zur Digitalisierung für kleine und mittlere Unternehmen sowie für innovative Start-ups. Eingeladen hatten neben dem Europe Direct Informationszentrum Mittlerer Niederrhein die NRW.Bank, die Zenit GmbH, die IHK Mittlerer Niederrhein, die Standort Niederrhein GmbH und die Stadt Krefeld.

Landrat Hans-Jürgen Petrauschke aus dem Rhein-Kreis Neuss begrüßte mehr als 60 Teilnehmer von kleinen und mittleren Unternehmen, Consulting-Büros und wissenschaftlichen Einrichtungen. Er hob die gute Zusammenarbeit zwischen dem Europe Direct Informationszentrum Mittlerer Niederrhein im Kreishaus Neuss und NRW.Europa hervor.

Vorgestellt wurden die Förderprogramme von EU, Bund und Land NRW zur Unterstützung der Digitalisierung. Darüber hinaus erhielten die Teilnehmer der Netzwerkveranstaltung Tipps zur Antragstellung. Bereits seit den 1990-er Jahren will die Europäische Kommission mit ihrer Politik kleine und mittlere Unternehmen stärken. So hat Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker eine eigene Einheit "Binnenmarkt, Industrie, Unternehmen und kleine und mittlere Unternehmen" in der Kommission eingerichtet.

Weitere Themen waren die Strategie für einen digitalen Binnenmarkt für Europa, die Angebote der IHK Mittlerer Niederrhein für die kleinen und mittleren Unternehmen in der Region sowie die Möglichkeiten und Notwendigkeiten der Digitalisierung in allen technischen und wissenschaftlichen Bereichen von der Architektur bis zur Medizin.

Wichtiger Hinweis: Sie sehen eine Archivseite. Diese Informationen geben den Stand des Veröffentlichungstages wieder () und sind möglicherweise nicht mehr aktuell.