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Dezernent Karsten Mankowsky © Rhein-Kreis Neuss | Volle Größe

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Tag der Epilepsie: Hervorragende Versorgung im Rhein-Kreis Neuss

Gesundheit |

Rund 2700 Menschen weisen im Rhein-Kreis Neuss eine Epilepsie, zu Deutsch ein Krampfleiden, auf. Jährlich gibt es rund 210 neue Fälle. Anlässlich des Tages der Epilepsie am 5. Oktober wies Gesundheitsdezernent Karsten Mankowsky auf die hervorragende Beratung, Diagnostik- und Therapiemöglichkeit im Rhein-Kreis Neuss hin: "Neben verschiedenen niedergelassenen Neurologen im Kreisgebiet und einer Selbsthilfegruppe in Neuss leisten die Kliniken für Neurologie und Neuropädiatrie der St. Mauritius-Klinik in Meerbusch und die Fachabteilung für Neurologie des Johanna-Etienne-Krankenhauses eine sehr gute Arbeit."

Der Oberarzt der letztgenannten Einrichtung, Dr. Andris Conen, erläuterte auf Bitte des Kreisgesundheitsamts die entsprechenden Therapieoptionen der Zukunft. Danach sind in den nächsten fünf Jahren Verbesserungen in der Diagnostik und auch eine Optimierung der medikamentösen Therapie zu erwarten. Besondere Hoffnung setzt man in das so genannte Tiefenstimulationsverfahren, eine Methode, die eine Aufbringung oder Implantation von Elektroden im Gehirnbereich vorsieht. Die vollständigen Ausführungen des Experten können im Rahmen der Interviewreihe "12 x 12" auf der Internetseite des Gesundheitsamts nachgelesen werden.

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