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Keine Kürzung des IRR-Finanzanteils durch Kreis: Hier irrt Rainer Thiel

Wirtschaft |

Wiederholt hat der SPD-Kreistagsfraktionsvorsitzende Rainer Thiel öffentlich behauptet, der Rhein-Kreis Neuss hätte seinen Finanzanteil im Landesprojekt "Innovationsregion Rheinisches Revier" reduziert (zuletzt Artikel im Erftkurier vom 30.09.2015 unter der Überschrift "Kreis kürzt Mittel für Strukturwandel"). Diese ist Aussage ist falsch. Bereits in der Kreistagssitzung am 29.09.2015 wurde die von Herrn Thiel vorgetragene Behauptung von der Kreisverwaltung korrigiert.

Das Land Nordrhein-Westfalen hat Mitte September die Grundlagen der zukünftigen Finanzierung der Innovationsregion Rheinisches Revier (IRR) den als Gesellschaftern beteiligten Kreisen vorgelegt. Demnach sagt das Land eine jährliche Förderung der IRR in Höhe von 500 000 Euro zu. Dies entspricht einem Fördersatz von 80 Prozent.

Wie bei Gründung der IRR vereinbart, übernehmen die an der IRR beteiligten Kreise - so auch der Rhein-Kreis Neuss - die Eigenanteile in Höhe von 20 Prozent zum Beitrag des Landes Nordrhein-Westfalen. Von einer Reduzierung des Finanzanteils des Rhein-Kreises Neuss kann keine Rede sein.

Der Rhein-Kreis Neuss wird auch weiterhin in vollem Umfang seine zugesagte finanzielle Unterstützung im Projekt "Innovationsregion Rheinisches Revier" erbringen.

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