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Krisenteam beim Kreis mobilisiert weitere Kräfte - 150 Flüchtlinge kommen schon heute in Grevenbroich an

Personen in einer Halle

Landrat Hans-Jürgen Petrauschke (r.) und Kreisdirektor Dirk Brügge (m.) prüfen die fortschreitenden Arbeiten in der zur Notunterkunft umgebauten Dreifachturnhalle.

Flüchtlingshilfe |

Die Hälfte der vom Land kurzfristig für Montag angekündigten 300 zusätzlichen Flüchtlinge kommt schon heute in Grevenbroich an. Die 150 Flüchtlinge sollen im Laufe des Abends in der zur Notunterkunft umgebauten Dreifachturnhalle des kreiseigenen Berufsbildungszentrums (BBZ) in Grevenbroich eintreffen. Das hat die Bezirksregierung dem Rhein-Kreis Neuss heute Morgen in einer erneuten Eilverfügung mitgeteilt, weil die Situation sich landesweit weiter zugespitzt hat.

Nachdem der von Landrat Hans-Jürgen Petrauschke eingesetzte Krisenstab unter der Leitung von Kreisdirektor Dirk Brügge am Wochenende bereits unter Hochdruck und erfolgreich an den Vorbereitungen für Montag gearbeitet hat, wurden jetzt nochmals alle Kräfte mobilisiert, um auch die neue, verschärfte Situation zu stemmen. Dabei konnte der Kreis neben Reserven aus dem eigenen Haus vor allem auf die Hilfe der Freiwilligen Feuerwehr Grevenbroich, der Betriebsfeuerwehr RWE und des Deutschen Roten Kreuzes Grevenbroich setzen. Kreisdirektor Brügge lobte die gute Zusammenarbeit und dankte den ohnehin schon stark ausgelasteten Feuerwehr- und Hilfsorganisationen für die schnelle und zusätzliche Unterstützung des Kreises.

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