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Schulpsychologischer Dienst: 10 Jahre Eltern auf der Schulbank

Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und Jutta Bellen freuen sich, das mittlerweile 10. Programm der Elternschule vorstellen zu können

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Eltern auf die Schulbank - das war neu vor zehn Jahren als der Schulpsychologische Dienst des Rhein-Kreises Neuss erstmals zur Elternschule einlud - damals mit Themen wie "Lesen und Schreiben", "Wahrnehmen und Entspannen", "Linkshändigkeit", "Schulfähigkeit und Schulanfang" oder "Hochbegabung". Auch im Programm des neuen Schuljahres geht es wieder um eine große Bandbreite von schulischen Themen und darum, wie Eltern ihre Kinder beim schulischen Lernen unterstützen können.

"Seit über 40 Jahren hält der Rhein-Kreis Neuss die Angebote des Schulpsychologischen Dienstes vor, die Beratung, Diagnostik, Förderung und Fortbildung beinhalten. Mit dem Ziel, alle am Schulleben zu beteiligten, hat sich auch die Elternschule bestens bewährt", betont Landrat Hans-Jürgen Petrauschke zum zehnjährigen Bestehen. Wie Jutta Bellen, Leiterin des Schulpsychologischen Dienstes erläutert, habe die Elternschule seit dem Schuljahr 2005/2006 regen Zuspruch gefunden: "Manche Themen  werden immer wieder verlangt, so dass auch im Schuljahr 2015/2016 in Zusammenarbeit zwischen sozialpädagogischen, schulpsychologischen und Fachkräften anderer Institutionen wieder vielschichtige Fragestellungen erörtert werden."

Beim nächsten Termin am 29. September geht es um "Gemeinsam lernen - Schulen auf dem Weg zur Inklusion", am 23. November um "Die beste Schule für unser Kind". Im kommenden Jahr stellt die Elternschule am 13. Januar die Frage "Nichtstun - sinnlose Zeit?", am 1. und 15. März wird das Migrantenstipendium des Rhein-Kreises Neuss vorgestellt, während es am 3. Mai um "Autismus" geht.

Anmeldungen zu den Veranstaltungen der Elternschule werden unter der Neusser Rufnummer des Schulpsychologischen Dienstes 02131/928-4070 entgegengenommen. Das aktuelle Programm wird an die Schulen verschickt, liegt in den Kreishäusern Neuss und Grevenbroich aus und ist auch beim Schulpsychologischen Dienst erhältlich.

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