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Berufliche Integration von Migranten: Lücken im Angebot sollen identifiziert werden

Integration fördern: Landrat Hans-Jürgen Petrauschke (links) und die Netzwerkmitglieder der Allianz Wiedereinstieg im Rhein-Kreis Neuss im Kreishaus Grevenbroich

Soziales |

Die Allianz Wiedereinstieg und das Kommunale Integrationszentrum wollen eine Bestandsaufnahme der Beratungs- und Unterstützungsangebote für Menschen mit Migrationshintergrund im Rhein-Kreis Neuss machen. Insbesondere stehen die Sprach- und Bildungskurse der einzelnen Institutionen im Blickpunkt. Damit sollen Lücken im Angebot identifiziert werden, um sie danach schließen zu können.

Die Allianz Wiedereinstieg im Rhein-Kreis Neuss, koordiniert von der Gleichstellungsbeauftragten Ulrike Kreuels, war bisher ein Zusammenschluss von Ansprechpartnern von Jugend- und Sozialamt, Wirtschaftsförderung, Jobcenter und anderen Einrichtungen. Mit dem Ziel der beruflichen Integration von Menschen mit Migrationshintergrund haben sich das Kommunale Integrationszentrum des Rhein-Kreises Neuss unter der Leitung von Ulrike Weyerstraß und andere Institutionen dem Netzwerk angeschlossen. Seit Herbst vergangenen Jahres prüfen und entwickeln dessen Mitglieder Maßnahmen, die der Integration dienen.

Die Bildungsangebote für Menschen mit Migrationshintergrund im Rhein-Kreis Neuss können bis zum 30. September gemeldet werden. Ansprechpartner sind das Kommunale Integrationszentrum, Frau Ulrike Weyerstraß oder die Allianz Wiedereinstieg Frau Ulrike Kreuels.

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