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Seniorenhaus des Kreises feierte Jubiläum: 20 Jahre Lindenhof

Bei der Feierstunde zu 20 Jahren Lindenhof (v.l.n.r.): Friedhelm Ruf, RC Grevenbroich, Einrichtungsleiterin Barbara Kremers-Gerads, Bürgermeisterin Ursula Kwasny und Landrat Hans-Jürgen Petrauschke.

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"20 Jahre Lindenhof - 20 Jahre Tradition und Innovation" - unter diesem Motto hatte die Senioreneinrichtung des Rhein-Kreises Neuss Wegbegleiter aus zwei Jahrzehnten zur Jubiläumsfeier eingeladen. Zu den vielen Gratulanten gehörten Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, Dr. Hans-Ulrich Klose, 1. Stellvertretender Landrat und langjähriger Vorsitzender des Sozial- und Gesundheitsausschusses des Rhein-Kreises Neuss, Grevenbroichs Bürgermeisterin Ursula Kwasny, sowie Friedhelm Ruf für den Rotary Club Grevenbroich.

"Die Philosophie 'Begegne alten Menschen so, wie Du möchtest, dass man Dir begegnet' prägt seit jeher die Atmosphäre dieses schönen Hauses. Hier finden Senioren nicht nur professionelle Hilfe, sondern auch Geborgenheit", sagte der Landrat über den Lindenhof, in dem heute 102 Menschen von 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie rund 50 ehrenamtlichen Kräften und auch Vereinen betreut werden.

Im Jahr 2002 hatte der Rhein-Kreis Neuss die Trägerschaft des Seniorenzentrums übernommen, nachdem gegenüber dem damaligen Träger das Insolvenzverfahren eröffnet worden war. "Heute ist der Lindenhof die längste Zeit seines Bestehens in der Trägerschaft des Kreises; und der Rhein-Kreis Neuss ist stolz darauf", so Petrauschke. Der Landrat dankte Einrichtungsleiterin Barbara Kremers-Gerads, dem gesamten Lindenhof-Team und allen ehrenamtlichen Betreuern für ihre engagierte Arbeit. Ihr tagtäglicher persönlicher Einsatz ermögliche es erst, dass der Lindenhof seinen Bewohnern nicht nur Pflege- und Wohnstätte ist, sondern auch ein richtiges Zuhause.

Als symbolisches Zukunftsprojekt wurde im Rahmen der Jubiläumsfeier ein "Ort der stillen Begegnung" eingeweiht. Dabei handelt es sich um einen Meditationsplatz mit zwei Stelen, der mit Unterstützung des Rotary Clubs Grevenbroich und in Zusammenarbeit mit dem Grevenbroicher Erasmus Gymnasium sowie Teamassistentinnen des Technologiezentrums Glehn entstanden ist. Eine Stele enthält Steine mit den Namen von verstorbenen Bewohnern und Mitarbeitern, die andere Wünsche für Kinder und die Lebensträume von Jugendlichen. Daraus sollen nachhaltig Begegnungen zwischen Jung und Alt erwachsen.

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