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"Kein Abschluss ohne Anschluss": 25 Schulen im Rhein-Kreis Neuss machen bei Landesprogramm mit

V.l.: Kreisschuldezernent Tillmann Lonnes, Claudia Trampen (kommunale Koordinatorin im Rhein-Kreis Neuss) und Landrat Hans-Jürgen Petrauschke

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25 weiterführende Schulen im Rhein-Kreis Neuss unterstützen ihre Schüler in diesem Schuljahr im Rahmen der Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss". Alle Achtklässler dieser Schulen profitieren von einer Potenzialanalyse und mehreren Berufsfelderkundungen. Bis zum Schuljahr 2016/17 sollen alle weiterführenden Schulen sich dem Landesprogramm anschließen.

Die Kommunale Koordinierungsstelle des Rhein-Kreises Neuss unterstützt die weiterführenden Schulen bei den Angeboten rund um die Joborientierung. Zum einen solle Schülern der Übergang von der Schule in Ausbildung, Studium oder Beruf erleichtert werden, betont Landrat Hans-Jürgen Petrauschke. Zum anderen könnten Unternehmen so motivierte und engagierte Nachwuchskräfte gewinnen. Gemeinsam mit Kreisschuldezernent Tillmann Lonnes und Koordinierungsleiterin Claudia Trampen weist Petrauschke darauf hin, dass bewährte Maßnahmen an den Schulen bestehen bleiben und durch weitere Angebote ergänzt werden.

Bei der Potentialanalyse können Achtklässler anhand von Tests ihre Sozialkompetenz sowie künftige berufliche Stärken feststellen. Im Rahmen von Berufsfelderkundungstagen lernen die Schüler den Berufsalltag in Unternehmen kennen. Darüber hinaus gibt es weitere Praxistage durch Betriebspraktika.

Bereits seit letztem Schuljahr beteiligen sich sieben  Schulen an dem Projekt: Joseph-Beuys-Förderschule in Neuss, Hauptschule Korschenbroich, Hauptschule Parkstraße in Grevenbroich, Maximilian-Kolbe-Hauptschule in Neuss, Realschule Am Sportpark in Dormagen, Gesamtschule An der Erft in Neuss und Pascal-Gymnasium in Grevenbroich. Neu hinzugekommen sind jetzt: die Förderschulen Herbert-Karrenberg-Schule und Schule am Nordpark in Neuss, Martinusschule in Kaarst, Schule am Chorbusch in Dormagen, Mosaik-Schule in Grevenbroich, die Gesamtschulen in Kaarst, Dormagen und Neuss (Nordstadt), Hauptschule Kaarst-Büttgen, die Realschulen in Neuss (Christian Wierstraet, Holzheim und Norf), Grevenbroich (Diedrich-Uhlhorn), Kaarst (Elisabeth-Selbert und Halestraße), Dormagen (Hackenbroich), Sekundarschule Jüchen und Gymnasium Norf.

Weitere Informationen gibt es bei der Kommunalen Koordinierungsstelle des Rhein-Kreises Neuss unter Telefon 02131/928-4041 oder per E-Mail an kommunale.koordinierung@rhein-kreis-neuss.de.

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