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Landrat Hans-Jürgen Petrauschke eröffnet die Fachtagung des Rhein-Kreises Neuss: Neue Wohnformen im Quartier © M. Schiffer | Volle Größe

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Fachtagung des Rhein-Kreises Neuss: Neue Wohnformen im Quartier

Wohnen |

"Wohnen", "Gesundheit" und "Kultur des Miteinanders" sind die inhaltlichen Schwerpunkte einer Fachtagung des Rhein-Kreises Neuss zum Thema "Neue Wohnenformen im Quartier" am 14. August im Kreishaus Greven­broich. Landrat Hans-Jürgen Petrauschke wird die von Kreis­direktor Dirk Brügge moderierte Veranstaltung um 10 Uhr eröffnen.

"Die meisten älteren Menschen möchten möglichst lange eigenständig bleiben, gleichzeitig wird unsere Gesellschaft insgesamt älter und auch bunter. Damit steigt die Nachfrage nach neuen Wohnformen im Alter, und zwar auch für ältere Menschen mit Migrationshintergrund", so Landrat Petrauschke zur mittlerweile dritten Fachtagung des Kreises über Wohnen im Alter. Angesprochen ist wieder ein breites Publikum aus Politik und Verwaltung, Wohlfahrtsverbänden und Alteneinrichtungen sowie Architekten, Ingenieure, Stadtplaner, Projektentwickler und Immobilienberater.

Zum Auftakt wird der 1. Stellvertretende Landrat und Vorsitzende des Sozial- und Gesundheitsausschusses des Rhein-Kreises Neuss, Dr. Hans-Ulrich Klose, über die Entwicklung und Bedarfsermittlung seniorengerechter Angebote im Rhein-Kreis Neuss berichten. Danach stehen Vorträge über Bedürfnisse älterer Menschen im Hinblick auf neue Wohnformen, die Quartiersentwicklung aus Sicht des Landesministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA), kultursensible Versorgungsangebote, das Norfer Modell und das Mehrgenerationenhaus Köln-Kalk sowie Planung und Umsetzung neuer Wohnformen auf dem Programm. Die Referenten sind: Werner Schell (Pro Pflege-Selbsthilfenetzwerk), Ursula Bothe (MGEPA NRW), Nese Özcelik (Stadt Oberhausen), Christoph Havers (Diakonisches Werk Neuss), Susanne Rabe-Rahmann (Caritasverband für die Stadt Köln) und Sabine Matzke (Landesbüro Innovative Wohnformen.NRW).

Die Teilnahme an der Tagung ist kostenlos. Anmeldungen sind noch bis zum 11. August möglich bei Christian Böhme vom Kreissozialamt.

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