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"Dat Holzjewehr" und andere Geschichten: Heinz Gilges am Mundarttelefon zu hören

Kultur |

Der Neusser Architekt und Maler Heinz Gilges ist jetzt am Mundarttelefon des Internationalen Mundartarchivs "Ludwig Soumagne" des Rhein-Kreises Neuss zu hören. Er liest drei witzig-ironische Gedichte zum Thema "Kirmes" vor. Sie haben die Titel "Naseränking", "Dat Holzjewehr" und "Zapfenstreich".

Gilges stammt aus einer Familie, die seit vier Generationen in Neuss ansässig ist. Als Sohn des Architekten Wilhelm Gilges kam er 1931 in der Quirinusstadt zur Welt. Nach dem Krieg studierte er an der Werkkunstschule in Krefeld Architektur und besuchte zudem die Malereiklasse von Professor Gerhard Kadow. Gilges wirkt seit 1956 als Architekt in Neuss. Neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit verschaffte er sich Ansehen durch seine Malkunst.

Seit 1995 verfasst Heinz Gilges, langjähriges Mitglied bei den Neusser Heimatfreunden, "kleine Mundartgedichte für den Hausgebrauch", wie er es nennt. Seine Lyrik fand und findet zunehmend Beachtung.

Gilges' Kirmes-Gedichte und viele andere Mundarttexte sind als Telefon- und Podcast-Beiträge zu hören. Die Podcast-Beiträge stehen im Internet. Das Mundarttelefon ist unter der Nummer 0 21 33/530 22 93 zum normalen Gebührensatz erreichbar.

Wichtiger Hinweis: Sie sehen eine Archivseite. Diese Informationen geben den Stand des Veröffentlichungstages wieder () und sind möglicherweise nicht mehr aktuell.