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Schulpsychologische Beratungsstellen aus dem Regierungsbezirk tagten in Neuss

Treffen der Schulpsychologischen Beratungsstellen im Kreishaus Neuss (von links): Jutta Bellen, Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, Insa Wessendorf und Ursula Natrop

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Ob Hausaufgabenstress oder Prüfungsangst, Probleme im Kollegium oder mit der Klasse: viele kleine und größere Probleme im Schulalltag lassen sich nur mit kompetenter Hilfe lösen. Zu diesem Schluss kamen die Leiterinnen und Leiter der Schulpsychologischen Beratungsstellen aus dem Regierungsbezirk Düsseldorf, die auf Einladung von Dezernentin Ursula Natrop und Fachberaterin Insa Wessendorf im Kreishaus Neuss tagten. Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und Jutta Bellen, die Leiterin der Schulpsychologischen Beratungsstelle des Rhein-Kreises Neuss, begrüßten sie dazu.

Auf der Tagesordnung standen Gespräche über Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten, Beratungslehrerausbildung, Lehrergesundheit, Gewaltprävention, Krisenintervention und Inklusion. "Die kommunalen und landesschulpsychologischen Fachkräfte stellen sich diesen Herausforderungen jeden Tag gemeinsam, so dass wir die Entwicklungsperspektiven sowohl für die Schulpsychologie selbst als auch für alle am Schulleben Beteiligten optimistisch einschätzen können", so Petrauschke.

Die Leiterinnen und Leiter der Beratungsstellen tauschen sich regelmäßig über schulische und schulpsychologische Themen aus, stimmen Maßnahmen ab und planen das gemeinsame Vorgehen. Grundlage dafür sind die Vereinbarungen zwischen dem Land Nordrhein-Westfalen und den jeweiligen Kreisen und Städten zur schulpsychologischen Versorgung. Das Land Nordrhein-Westfalen stellt derzeit für den Rhein-Kreis Neuss drei Vollzeitstellen und der Rhein-Kreis Neuss selbst sechs Vollzeitstellen für Schulpsychologinnen und Schulpsychologen. Hinzu kommen drei kommunale sozialpädagogische Stellen.

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