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Konferenz für Gesundheit, Pflege und Alter: Qualitätssiegel für vier Krankenhäuser

Landrat Hans-Jürgen Petrauschke (4.v.l.), Kreisdirektor Dirk Brügge (5.v.l.) und Kreisgesundheitsdezernent Karsten Mankowsky (r.) übergaben die Qualitätssiegel an (v.l.) Ralf H. Nennhaus, Sandra Müller, Rudolf Hohmann, Prof. Lothar Köhler (3.v.r.) und Thomas Weyers (2.v.r.)

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Ihr Einsatz für  mehr Patienten­sicherheit durch Infektionsschutz wurde belohnt: Die Kreiskranken­häuser in Grevenbroich und Dormagen, das Johanna-Etienne-Krankenhaus in Neuss und das St. Elisabeth-Hospital in Meerbusch erhielten jetzt das euregionale Qualitätssiegel EQS 2.

Im Rahmen der Konferenz für Gesundheit, Pflege und Alter des Rhein-Kreises Neuss überreichte Landrat Hans-Jürgen Petrauschke den Vertretern der Krankenhäuser das Zertifikat und hob deren Engagement hervor: "Ich freue mich sehr, dass diese vier Krankenhäuser sich bereit erklärt haben, auch die zweite Stufe des euregionalen Qualitätssiegel zu erwerben und trotz aller wirtschaftlichen Zwänge wieder Zeit, Mühe und Geld zu investieren." Die Voraussetzungen für die Erteilung des Qualitätssiegels sind vom Netzwerk EurSafety Health-Net festgelegt wurden.

Als Gastreferent sprach Prof. Raymond Voltz, Direktor des Zentrums für Palliativmedizin an der Universitätsklinik in Köln, über Palliativversorgung. Weitere Themen der Gesundheitskonferenz waren die Umsetzung des Wohn- und Teilhabegesetzes im Rhein-Kreis Neuss, die Umstrukturierung des Notfalldienstes in Dormagen und das Projekt "Zukunftssicheres Gesundheitsnetz", das sich für die Nachwuchsgewinnung von Ärzten in ländlichen Regionen einsetzt. Über die Arbeit der Parkinson Vereinigung in Neuss informierte deren Geschäftsführer Friedrich-Wilhelm Mehrhoff. Er berichtete, dass es im Rhein-Kreis Neuss zurzeit rund 700 Parkinson-Patienten gibt.

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