Menschengruppe
„Perspektive – Pflegeberufe!“: Landrat Petrauschke mit Schülerinnen und Schülern des Bildungsinstituts für Gesundheitsberufe, Institutsleiterin Sabina Albrecht und Gleichstellungsbeauftragter Ulrike Kreuels. © A. Baum / Rhein-Kreis Neuss

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Informationstag im Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe im Rhein-Kreis Neuss

Gesundheit |

"Perspektive - Pflegeberufe!" war jetzt der Titel eines Informationstags im Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe im Rhein-Kreis Neuss. "Der demografische Wandel ist in aller Munde, und der Bedarf an Pflegekräften nimmt stetig zu", so Landrat Hans-Jürgen Petrauschke. Als Träger der Rhein-Kreis Neuss Kliniken sowie der Seniorenhäuser Korschenbroich und Lindenhof sprach er aus unmittelbarer Erfahrung. Deshalb engagieren sich diese Institutionen schon seit geraumer Zeit in der "Allianz Wiedereinstieg im Rhein-Kreis Neuss" und brachten den Informationstag gemeinsam mit dem Bildungsinstitut und einer Reihe weiterer Akteure auf den Weg.

Unter dem Leitwort "Pflegeberuf - Ein Traumjob?!" stellte Michael Sonntag, stellvertretender Leiter des Bildungsinstituts für Gesundheitsberufe im Rhein-Kreis Neuss, die Herausforderungen in seinem Auftaktreferat dar. Auch Institutsleiterin Sabina Albrecht bot mit ihrem Vortrag über Krankenpflege und Kinderkrankenpflege einen lebhaften Einblick in den Alltag, wogegen Ulrike Groth vom Technologiezentrum Glehn die Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich "Altenpflege und Betreuung" als Möglichkeit des beruflichen Einstiegs und als Angebot für Arbeitssuchende präsentierte.

Eduarda Teixeira von der Agentur für Arbeit Mönchengladbach und Dieter Ockfen vom Jobcenter Rhein-Kreis Neuss gaben Tipps zu Förder- und Qualifizierungsmöglichkeiten. Ulrich Villbrandt vom Johanniter-Stift Meerbusch stellte die Tätigkeitsfelder und Karrieremöglichkeiten in der Pflege dar, und der Arbeitgeberservice der Arbeitsagentur für Arbeit Mönchengladbach präsentierte Fördermöglichkeiten für Unternehmen und Beschäftigte.

Zur Veranstaltung gehörten darüber hinaus eine Kinderbetreuung, eine Caféteria und weitere Informationsangebote. Dafür standen rund 60 Schülerinnen und Schüler des Bildungsinstituts für Gesundheitsberufe zur Verfügung. Sie freuten sich, dem zahlreichen Publikum ihre Einrichtung, ihre Ausbildung und ihre Berufsbilder näher zu bringen.

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