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Kreis unterstützt VdK auch in den nächsten drei Jahren

Bei der Vertragsunterzeichnung (v.l.): Dr. Josef Merten, Kreisverbandsvorsitzender des VdK, und Jürgen Steinmetz, Allgemeiner Vertreter des Landrats

Soziales |

Der Kreisverband der Kriegs­beschädigten, Kriegshinterbliebenen und Sozialrentner Deutschlands (VdK) erhält auch in den nächsten drei Jahren einen Zuschuss vom Rhein-Kreis Neuss. Einen ent­sprechenden Vertrag unterzeichneten jetzt Jürgen Steinmetz, Allgemeiner Vertreter des Landrats, und VdK-Kreisverbandsvorsitzender Dr. Josef Merten in der Neusser VdK-Geschäftsstelle am Meererhof.

Bereits seit Jahrzehnten unterstützt der Rhein-Kreis Neuss die Arbeit des Sozialverbandes. In diesem Jahr liegt die Höhe des Kreiszuschusses bei rund 11.000 Euro. In dem Vertrag ist festgelegt, dass der Rhein-Kreis Neuss die Beratungsleistungen des VdK auch weiterhin in Anspruch nehmen wird.

Sowohl in Neuss als auch in Grevenbroich bietet der VdK-Kreisverband Sozialrechtsberatung an. Während der 1950 gegründete Verband in den ersten Jahren vor allem die Interessen der Kriegsopfer vertrat, sieht er sich heute als Ansprechpartner für alle Fragen rund um die soziale Sicherung. Er berät bei Problemen mit der Rente, der Kranken- und Pflegeversicherung, dem Schwerbehindertenrecht, Hartz IV und anderen sozialrechtlichen Themen.

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