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Kreis, Stadt und Erzbistum unterzeichnen Vertrag bis 2034: Ersatzschulfinanzierung für Gymnasium und Berufskolleg Marienberg verlängert

Über die Vertragsverlängerung für das Marienberg freuen sich (v.l.n.r.): Prälat Gerd Bachner, Schuldezernentin Dr. Christiane Zangs, Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und Schuldezernent Tillmann Lonnes

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Der Rhein-Kreis Neuss und die Stadt Neuss beteiligen sich auch weiterhin an der Finanzierung des Gymnasiums Marienberg und des Erzbischöflichen Berufskollegs Neuss, Abteilung Marienberg. Der Vertrag zwischen dem Erzbistum Köln, Kreis und Stadt zur Übernahme von Eigenanteilen der Ersatzschulfinanzierung für die beiden Schulen wird bis Ende 2034 fortgeführt. Den neuen Vertrag unterzeichneten in Neuss Domkapitular Prälat Gerd Bachner für das Erzbistum als Schulträger, Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und Schuldezernent Tillmann Lonnes für den Rhein-Kreis Neuss sowie Bürgermeister Herbert Napp und Schuldezernentin Dr. Christiane Zangs für die Stadt Neuss.

Prälat Bachner würdigte das Engagement des Rhein-Kreises Neuss und der Stadt Neuss: Die Unterstützung trage maßgeblich dazu bei, "dass die Marienberg-Schulen als Freie Katholische Ersatzschulen mit ihrer Arbeit, ihrer Tradition und ihrem Ansehen auch in Zukunft eine wichtige Stütze und Bereicherung des Neusser Schulangebots bleiben können". Damit werde ein deutliches Zeichen gesetzt für die Vielfalt der Bildungslandschaft, für Kooperation statt Verdrängungswettbewerb und für Kontinuität und Verlässlichkeit in Zeiten permanenten Wandels.

"Mit der Vertragsverlängerung", so Landrat Petrauschke, "sichern wir unsere vielfältige Schullandschaft im Rhein-Kreis Neuss mit ihren erfolgreichen Ersatzschulen, die auf breiter Ebene gut angenommen werden." Die Unterstützung fürs Marienberg leiste einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der gewachsenen Schulstruktur im Kreis und ihrer Fülle an hochwertigen Bildungsangeboten.

Bürgermeister Herbert Napp sieht in der Vertragsverlängerung bis 2034 die von allen Beteiligten gegebene Garantie, die erfolgreiche und langjährige Tradition dieser beiden Bildungseinrichtungen zu bewahren und auch für zukünftige Schülergenerationen die katholischen Bildungseinrichtungen als qualitätsvolle Ergänzungen zu erhalten.

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