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Rhein-Kreis Neuss und "RadregionRheinland" gewinnen Innovationspreis bei der ITB

"Das goldene Stadttor" (von links): Robert Abts und Yvonne Brenner von der Kreiswirtschaftförderung und Landrat Petrauschke nahmen die begehrte Auszeichnung bei der ITB entgegen

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Die Fahrrad-Navigations-App "Quo Radis" hat bei der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) in Berlin große Aufmerksamkeit erzeugt: Sie belegte beim Film- und Multimediawettbewerb um "Das goldene Stadttor" den ersten Preis in der Kategorie "Touristische Innovationen". Über den Erfolg freuten sich Hans-Jürgen Petrauschke als Vorsitzender des Vereins "Region Köln/Bonn" und Landrat des Rhein-Kreises Neuss, der Vorstand und die Mitarbeiter der "RadregionRheinland" sowie die Kreiswirtschafsförderung mit Robert Abts und Yvonne Brenner, die die Bewerbung initiiert hatte.

Die Jury würdigte die "Quo Radis"-App als herausragenden webbasierten Dienst für alle gängigen Smartphones, der den Radfahrern die Chance eröffne, das Umland zu erkunden. "Die App ist ein richtungweisendes Produkt für die gesamte Radregion und bietet den Radtouristen über die neuen Medien Entdeckungsmöglichkeiten auf insgesamt 20 Routen, von denen drei durch den Rhein-Kreis Neuss führen", so Landrat Petrauschke.

Für die Wirtschaftsförderung des Kreises ist die in Berlin preisgekrönte App neben der Einführung des Knotenpunktsystems die zweite touristische Neuerung, mit der die in der Freizeit aktiven Menschen den Rhein-Kreis Neuss neu erleben können. "Die App zeigt interessante Hintergrundinformationen, die in interaktiver Weise aufbereitet worden sind", berichten Robert Abts und Yvonne Brenner. So kann man sich etwa zu den Klöstern Langwaden und Knechtsteden führen lassen, viele Fakten über die Neusser Basilika St. Quirin erfahren oder  auf der "Energieroute durch den Kreis" dem Tagebau näherkommen.

"Quo Radis" wurde im Rahmen des Wettbewerbs "Erlebnis NRW" durch das Landesministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk sowie die Europäische Union gefördert. Die App und weitere Informationen über "Quo Radis" gibt es im Internet unter www.radregionrheinland.de.

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