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Landrat Hans-Jürgen Petrauschke © M. Schiffer | Volle Größe

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Rettungsdienst für Rommerskirchen: "Vorgaben werden eingehalten"

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Im Vergleich zu früher ist die Gemeinde Rommerskirchen in Bezug auf den Rettungsdienst besser versorgt. Das betonte Landrat Hans-Jürgen Petrauschke gegenüber Bürgermeister Albert Glöckner und Vertretern der Rommerskirchener Ratsfraktionen im Grevenbroicher Ständehaus.

Alle drei Monate informiert der Kreis die Gemeinde detailliert über die Einsatzzeiten. Danach wurde in 2013 die Hilfsfrist (Zielerreichungsgrad) von 12 Minuten in 89,85 Prozent der Fälle eingehalten. Angesichts der vergleichsweise geringen Einsatzzahlen in Rommerskirchen schlagen sich bereits einzelne Fristüberschreitungen sofort in der Statistik nieder. "Durch die Verlegung eines Rettungswagens vom Standort der Rettungswache am Kreiskrankenhaus in Grevenbroich vor anderthalb Jahren zum Kraftwerksstandort Neurath ist der Bereich im südlichen Kreisgebiet deutlich besser versorgt als bisher", stellt Petrauschke mit Blick auf die Zahlen fest.

Die rettungsdienstliche Versorgung des gesamten Kreises und damit auch der Gemeinde Rommerskirchen wird Thema des Kreisausschusses für Rettungswesen, Feuer- und Katastrophenschutz am Dienstag, 25. Februar sein. Ende diesen Jahres soll der bisher bei RWE stationierte Rettungswagen in das neue Feuerwehrgerätehaus Grevenbroich-Frimmersdorf/Neurath verlegt werden. Diese Veränderung wird in dem neuen Rettungsdienstbedarfsplan genauso berücksichtigt, wie alle anderen Veränderungen, die sich aus den Zahlen der letzten Jahre ergeben", stellt Landrat Hans-Jürgen Petrauschke fest.

Für die Ortsteile Deelen, Eckum, Evinghoven, Gill, Oekoven, Rommerskirchen, Sinsteden und Vanikum ist zurzeit der Rettungswagen am Standort der RWE-Feuerwache in Neurath zuständig. Hoeningen, Ramrath, Ueckinghoven, Villau und Widdeshoven werden vom Rettungsdienst am Kreiskrankenhaus Grevenbroich aus bedient, während die Feuerwache Dormagen für Anstel, Butzheim, Frixheim und Nettesheim zuständig ist.

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