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Spitzenvertreter trafen sich zum Regionalgespräch in Neuss

Die Bekämpfung der Lang­zeit­arbeits­losig­keit war eines der Themen beim Regional­gespräch in Neuss

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Die Oberbürgermeister und Landräte sowie die IHK Mittlerer Niederrhein pflegen eine gute und partnschaftliche Zusammenarbeit. Dafür stehen schon seit Jahren regelmäßig stattfindende Regionalgespräche zwischen dem Rhein-Kreis Neuss, den Kreisen Viersen, Kleve und Wesel, den Städten Mönchengladbach und Krefeld sowie der IHK. Auf Einladung von Landrat Hans-Jürgen Petrauschke trafen sich jetzt die Spitzenvertreter auf Gut Gnadental in Neuss zum Gedankenaustausch.

"Die Gebietskörperschaften am linken Niederrhein wollen auch künftig die Ziele der Region stärken und die gute Zusammenarbeit der Vergangenheit fortsetzen", waren sich Landrat Petrauschke und die Teilnehmer in Gnadental einig. Sie betonten, dass die regionale Zusammenarbeit projektorientiert und themenbezogen erfolgen müsse. Dabei blicken die Nachbarn bereits auf ein gewachsenes Fundament erfolgreicher Zusammenarbeit zurück,  beispielsweise in der Standort Niederrhein GmbH. So wollen die Nachbarn an den gemeinsamen Präsentationen bei den Gewerbe-Immobilienmessen EXPO Real und Provada festhalten.

Weitere Wirtschaftsthemen prägten das Gespräch, an dem auch Kreiswirtschaftsdezernent und Allgemeiner Vertreter Jürgen Steinmetz teilnahm. Verstärktes Augenmerk wollen die Spitzenvertreter auf die gemeinsame Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit legen. Hierbei ist die bei der Standort Niederrhein GmbH angesiedelte Regionalagentur ein wichtiges Instrument. Hierüber flossen 2012 über sechs Millionen Euro für Arbeitsmarktprojekte - Förderung, Integration und Jugend und Berufsausbildung - in die Region Mittlerer Niederrhein.

Die Regionalagespräche über Zusammenarbeit und Wirtschaft sollen fortgesetzt werden.

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