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"Herz im Takt?"

Dr. Dörr (Leiter des Kreisgesundheitsamtes), Dr. Budde (Praxis für Innere Medizin/Grevenbroich), Dr. Wagner (Oberarzt Klinik für Kardiologie und Pneumologie/KKH Grevenbroich), Dr. Winter (Chefarzt Klinik für Kardiologie/Herrmann Josef KKH Erkelenz), Dr. Shin (Leitender Arzt Rhythmologie/Universitätsklinik Düsseldorf), Dr. Dinkloh (Oberärztin Klinik für Kardiologie und Pneumologie/KKH Grevenbroich), Frau Kopp (Beauftragte/Deutsche Herzstiftung), Prof. Höltmann (Chefarzt Klinik für Kardiologie und Pneumologie/KKH Grevenbroich), Dr. Haltern (Chefarzt Klinik für Innere Medizin/KKH Dormagen)

Gesundheit |

Störungen der Herzschlagfolge sind alltäglich: Sie können einerseits Hinweis auf schwere Herzerkrankungen oder andererseits harmlos sein. Eine der häufigsten Rhythmusstörungen ist das Vorhofflimmern, das bei fast zwei Millionen Menschen in Deutschland zu einem erhöhten Schlaganfallrisiko führt und eine komplizierte Medikation erfordert. Bei jedem Auftreten von Herzrhythmusstörungen muss eine genaue Ursachensuche erfolgen.

Alljährlich im November ruft die Deutsche Herzstiftung Menschen in Deutschland dazu auf, sich während der "Herzwochen" über Erkrankungen des Herzens zu informieren. Die Rhein-Kreis Neuss Kliniken beteiligten sich als Mitglied der Deutschen Herzstiftung mit zwei eigenen Informations-Veranstaltungen. Am 19. November 2014 fand im Kreishaus in Grevenbroich die erste von zwei Informationsveranstaltungen statt.

Anlaufstation für die Menschen der Region sind hierzu die Klinik für Innere Medizin im Kreiskrankenhaus Dormagen mit Chefarzt Dr. med. Georg Haltern sowie im Kreiskrankenhaus Grevenbroich die Klinik für Kardiologie und Pneumologie mit Chefarzt Prof. Dr. med. Bernhard Höltmann.

An dem Informationsabend erklärten die Kardiologinnen und Kardiologen der Rhein-Kreis Neuss Kliniken sowie niedergelassene Kardiologen aus Grevenbroich und Dormagen und Spezialisten aus benachbarten Kliniken in Kurzvorträgen anschaulich alles über Entstehung, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von Herzrhythmusstörungen. Hierbei wurden nicht nur medikamentöse Behandlungsformen, sondern auch modernste Herzkatheter-Verfahren sowie Herzschrittmacher vorgestellt. Außerdem erfuhren die Besucher etwas über die Rhythmusstörungen junger Menschen. Die Schirmherrschaft über die Veranstaltungen hatte Landrat Hans-Jürgen Petrauschke.

Selbstverständlich konnten die Besucher nach den Vorträgen Fragen stellen und sich über unterschiedliche in der Region und in den Rhein-Kreis-Neuss Kliniken angebotene Vorgehensweisen bei den verschiedenen Rhythmusstörungen informieren.

Am 26. November 2014 folgt im Bettina von Arnim Gymnasium in Dormagen die zweite Informationsveranstaltung. Der Beginn ist um 18 Uhr und das Ende gegen 20 Uhr. Der Eintritt ist frei. Informationsmaterial der Deutschen Herzstiftung liegt aus.

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