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Gesundheits- und Pflegekonferenz tagte zum ersten Mal

Personengruppe

Konferenz im Grevenbroicher Kreishaus

Gesundheit |

Erstmals als gemeinsame Gesundheits- und Pflegekonferenz tagte jetzt die Konferenz für Gesundheit, Pflege und Alter des Rhein-Kreises Neuss im Grevenbroicher Kreishaus. Sie fasst die bisherigen Gremien Gesundheitskonferenz und Pflegekonferenz zusammen.

„In diesem Gremium können Themen aus dem Gesundheits- und Sozialbereich noch transparenter und effizienter als bisher diskutiert werden“, sagte Landrat Hans-Jürgen Petrauschke. „Wir wollen die Menschen bei uns über ihre gesamte Lebensspanne unterstützen, wenn es darum geht, ihre Gesundheit und Lebensqualität zu erhalten oder – wenn möglich – zu verbessern“, so der Landrat weiter.

Die Neusser Ärzte Dr. Hermann Verfürth und Dr. Hans-Werner Kernbach wurden auf der Konferenz für ihr großes Engagement und den medizinischen Service für Asylbewerber ausgezeichnet. Dr. Hans-Ulrich Klose, Erster stellvertretender Landrat, dankte den beiden Medizinern für ihren außerordentlichen Einsatz. Einen Überblick über die zertifizierten Krankenhäuser gab Kreisgesundheitsamtsleiter Dr. Michael Dörr. In der von Kreisgesundheitsdezernent Karsten Mankowsky moderierten Konferenz stellte Dr. Beate Klapdor-Volmar, Leiterin des Kinder- und Jugendärztlichen Dienstes, die Ergebnisse der aktuellen Kinder- und Jugendgesundheitsstudie vor. Darüber hinaus erhielten die Mitglieder der Konferenz einen Kurzbericht der Heimaufsicht und wurden über den Sachstand der Gesetzesnovelle zum Landespflegegesetz informiert.

Die Konferenz für Gesundheit, Pflege und Alter soll vor allem die gesundheitliche und pflegerische Versorgung der Bevölkerung im Rhein-Kreis Neuss sichern und verbessern. Für die Organisation ist Kreisgesundheitsamtmitarbeiterin Katharina Czudaj zuständig. Zu den Mitgliedern des Gremiums gehören Vertreter der Ärzte, Zahnärzte und Apotheker, die Beauftragten der Kranken-, Renten- und Unfallversicherung, Krankenhäuser, Pflegeheime und ambulanten Versorgungseinrichtungen, Heimbeiräte und Pflegekassen, die kommunale Seniorenvertretung sowie Vertreter der kreisangehörigen Städte und Gemeinden, der Freien Wohlfahrtsverbände, Selbsthilfegruppen, des Sportbundes Rhein-Kreis Neuss, Einrichtungen der Gesundheitsvorsorge und des Patientenschutzes sowie Repräsentanten des zuständigen Sozial- und Gesundheitsausschusses.

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