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Ausstellung "Gräber mahnen zum Frieden" im Kreishaus Neuss eröffnet

Dr. Hans-Ulrich Klose (2. v.l.) bei der Ausstellungseröffnung im Kreishaus Neuss mit Dietmar Ibach, 1. stellv. Bürgermeister der Stadt Korschenbroich, Peter-Olaf Hoffmann, Bürgermeister der Stadt Dormagen, Thomas Nickel, 1. stellv. Bürgermeister der Stadt Neuss, Volksbund-Kreisgeschäftsführer Johann-Hermann Pokolm und Franz-Josef Radmacher, Präsident Kreisheimatbund (v.l.)

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"Frieden und Freiheit, das sind die Grundlagen jeder menschenwürdigen Existenz." Mit diesem Zitat von Konrad Adenauer begrüßte Dr. Hans-Ulrich Klose, Erster Stellvertretender Landrat des Rhein-Kreises Neuss, heute im Kreishaus Neuss zur Ausstellungseröffnung "Gräber mahnen zum Frieden". Die Ausstellung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. ist bis zum 15. Oktober an der Oberstraße 91 zu sehen.

Anhand von mehr als 130 Fotos, Karten und Dokumenten wird im Kreishaus die aktuelle Arbeit des Volksbundes vorgestellt. Der Bogen der Bilder und Dokumente spannt sich von den rund 850 in mehr als 45 Ländern errichteten und direkt betreuten deutschen Kriegsgräberstätten bis zur aktuellen Jugend- und Friedensarbeit des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Die Ausstellung zeigt sowohl fertige als auch im Bau befindliche Kriegsgräberstätten sowie deren Pflege durch Fachkräfte, freiwillige Jugendliche und die Bundeswehr.

"Kriegsgräber", betonte Klose in seiner Eröffnungsrede, "sind Zeugen der Vergangenheit." Sie seien ein Appell, aus den dunklen Kapiteln unserer Geschichte zu lernen, wach zu bleiben und sich stets der Bedeutung des Friedens bewusst zu sein.

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