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Katastrophenschutz-Übung im Meerbuscher Gymnasium

Landrat Hans-Jürgen Petrauschke (Mitte) und Kreisdezernet Ingolf Graul (2.v.l.) lassen sich über die Katastrophenschutz-Übung von Marc Zellerhoff (l.), Ärztlicher Leiter Rettungsdienst Rhein-Kreis Neuss, sowie von Hans-Joachim Klein, Leiter Amt für Sicherheit und Ordnung, und Mitarbeiterin Birgit Niessen informieren

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Im Rahmen seiner regelmäßigen Übungen führt der Rhein-Kreis Neuss am Samstag, 28. September, von 10 bis 14 Uhr im städtischen Gymnasium Meerbusch, Auf dem Mönkesweg, eine Katastrophenschutz-Übung durch. Rund 100 Einsatzkräfte der Hilfsorganisationen und der ökumenischen Notfallseelsorge aus dem Rhein-Kreis Neuss üben die Herstellung und Einsatzbereitschaft des Betreuungsplatz-Konzeptes 500 NRW (BTP 500 NRW RKN). Bestandteil dieser Übung wird auch ein ab 10 Uhr vom Kaarster Kirmesplatz startender Marschverband von 35 Fahrzeugen mit Blaulicht sein.

Der BTP 500 NRW RKN als Einheit des Katastrophenschutzes hat im Rahmen der überörtlichen Hilfe die Aufgabe, während oder unmittelbar nach einem Schadensereignis im Rahmen der Selbsthilfe bis zu 500 Betroffene, welche unverletzt oder bereits medizinisch abschließend versorgt sind, über einen Zeitraum von 24 Stunden zu betreuen. An der Übung unter der Leitung von Nicolas Klein, Leiter Arbeitsgruppe Katastrophenschutz Rhein-Kreis Neuss, nehmen die DRK Kreisverbände Neuss und Grevenbroich, Johanniter-Unfallhilfe, Maltheser-Hilfsdienst, die Schnelle Einsatzgruppe Notärzte sowie rund 30 Betroffenen-Darsteller teil.

"Für mich als Landrat ist es wichtig, dass unsere Katastrophenschutz-Abwehrkonzepte nicht nur auf dem Papier stehen, regelmäßige Übungen sind deshalb unverzichtbar", sagte Landrat Hans-Jürgen Petrauschke im Pressegespräch bei der Vorstellung des Übungsablaufs. Er dankte vor allem auch den ehrenamtlichen Einsatzkräften für ihr Engagement. "Ohne die vielen Ehrenamtler könnten wir den hohen Sicherheitsstandard im Rhein-Kreis Neuss nicht aufrecht erhalten".

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