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Gesundheitskonferenz berät über die hohe Zahl von Operationen in Deutschland

Bei der Gesundheitskonferenz im Rhein-Kreis Neuss geht es ums Thema "In Deutschland wird häufiger operiert als notwendig - Sind wirtschaftliche Anreize schuld?"

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Die 29. Gesundheitskonferenz im Rhein-Kreis Neuss steht unter der Leitfrage "In Deutschland wird häufiger operiert als notwendig - Sind wirtschaftliche Anreize schuld?". Die Veranstaltung beginnt am Mittwoch, 29. Mai, um 15 Uhr im Sitzungssaal des Kreishauses in Grevenbroich.

Ob Herzerkrankungen oder Knieprothesen: Nirgendwo wird so viel operiert wie in Deutschland. Sind die wirtschaftlichen Anreize im deutschen Gesundheitssystem der Grund dafür, dass konservative Behandlungsmethoden seltener verschrieben werden? Diese Frage wird am Beispiel der OP-Indikation im Bereich der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde beleuchtet. Der Referent, Privat-Dozent Dr. Martin Wagenmann, ist am Universitätsklinikum Düsseldorf in der Hals-Nasen-Ohren-Klinik tätig.

In einem weiteren Tagesordnungspunkt wird ein Vorhaben zur Förderung der Kindergesundheit - ein Gemeinschaftsprojekt von Krankenkassen und Kreisgesundheitsamt - in Dormagen vorgestellt. Die Gesundheitskonferenz im Rhein-Kreis Neuss tagt öffentlich, Interessierte sind willkommen.

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