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Experten informierten im Grevenbroicher Kreishaus: Koronare Herzkrankheit erkennen und behandeln

Partner für Herzgesundheit im Kreishaus Grevenbroich (v.l.): Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, Kreisgesundheitsdezernent Karsten Mankowsky, Dr. Rainer Budde, Prof. Dr. Markus Kamler, Dr. Johannes Wagner, Dr. Hubertus Degen, Ruth Wiedner, Prof. Dr. Michael Haude, Günter Kopp

Gesundheit |

"Herz in Gefahr - koronare Herzkrankheit erkennen und behandeln" - lautete das Thema eines Seminars, zu dem die Deutsche Herzstiftung in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt des Rhein-Kreises Neuss eingeladen hatte. Experten informierten im Grevenbroicher Kreishaus über Entstehung, Erkennung, Risikofaktoren und Therapiemöglichkeiten verengter Herzkranzgefäße.

"Im Rhein-Kreis Neuss ist es im letzten Berichtsjahr zu 675 Einweisungen pro 100.000 Einwohner auf Grund einer Verengung der Herzkranzgefäße gekommen. Dies sind deutlich weniger als im Landesdurchschnitt, der bei 921 pro 100.000 Einwohner lag", eröffnete Landrat Hans-Jürgen Petrauschke als Schirmherr die Veranstaltung und begrüßte rund 120 Teilnehmer - unter ihnen auch Patienten und Angehörige.

Für den Landrat unterstreicht die im Landesvergleich positive Fallstatistik für den Rhein-Kreis Neuss auch die Bedeutung von regelmäßigen Informationsveranstaltungen. Die wissenschaftliche Leitung des jüngsten Herz-Seminars im Kreishaus Grevenbroich lag in den Händen von Prof. Michael Haude, Chefarzt am Neusser Lukaskrankenhaus.

Der Herzstiftungsbeauftragte Günter Kopp hatte die Veranstaltung organisiert, die von NGZ-Redakteurin Ruth Wiedner moderiert wurde. Referenten waren: Dr. Johannes Wagner, Oberarzt am Kreiskrankenhaus Grevenbroich, der Grevenbroicher Kardiologe Dr. Rainer Budde, Dr. Hubertus Degen, Oberarzt am Lukaskrankenhaus, und Prof. Dr. Markus Kamler, Leitender Arzt im Herzzentrum Essen-Huttrop.

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