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Forum mit Gastreferent Wolfgang Grupp an der Rennbahn: Nachhaltiges Wirtschaften als Erfolgsmodell

Gastreferent Wolfgang Grupp, geschäftsführender Inhaber der Firma Trigema

Wirtschaft |

"Nachhaltiges Wirtschaften als Erfolgsmodell für den Mittelstand" heißt ein Forum, das am Mittwoch, 16. Januar, um 18 Uhr im Veranstaltungssaal der Neusser Rennbahn beginnt. Ausrichter ist die CSR-Beratungsstelle, die der Wirtschaftsförderung des Rhein-Kreises Neuss angegliedert ist. CSR steht für "Corporate Social Responsibility" und beschreibt die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen. Wirtschaftliches Interesse sowie sozial- und umweltverträgliches Handeln sollen ein gemeinsamer Baustein zum Erfolg sein. Die Begrüßung übernimmt Landratsvertreter Jürgen Steinmetz, Wirtschaftsdezernent des Rhein-Kreises Neuss.

Wolfgang Grupp, geschäftsführender Inhaber der Firma Trigema, berichtet über das Thema "Die Verantwortung von Unternehmern ist die Voraussetzung für sichere Arbeitsplätze". Am Beispiel seines Betriebs, der nach der Maxime der Nachhaltigkeit geführt wird, will er gerade den Mittelstand dazu ermuntern, den Weg in die unternehmerische Verantwortung zu wählen.

In einer anschließenden Podiumsdiskussion sprechen regionale Unternehmer, die bereits nachhaltig wirtschaften und damit gesellschaftliche Verantwortung übernommen haben, über ihre Praxis. Mit dabei sind Jutta Zülow vom Unternehmen Zülow, Bernd Brinkmann von der Firma Walter Rau, Jobst Wierich als Berater der Handballer des TSV Bayer Dormagen und Dr. Gerd Placke von der Bertelsmann-Stiftung.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldungen sind jedoch erforderlich unter Telefon 02131/9287505 oder per E-Mail an die Adresse nina.ahrens@rhein-kreis-neuss.de. Weitere Informationen stehen auf der Internet-Seite der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) Rhein-Kreis Neuss: www.wfgrkn.de.

Die CSR-Beratungsstelle wird als Projekt im Rahmen des Programms "CSR - Gesellschaftliche Verantwortung im Mittelstand" durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds ESF gefördert.

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