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Mitgliederversammlung des Region Köln/Bonn e.V stellt sich neuen Herausforderungen und Themenschwerpunkten

Mitgliederversammlung des Region Köln/Bonn e.V.

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Die Mitgliederversammlung des Region Köln/Bonn e.V. zog in seiner Sitzung am vergangenen Montag auf Schloss Dyck, unter seinen neuen Vorsitzenden Landrat Hans-Jürgen Petrauschke (Rhein-Kreis Neuss), Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch (Bundesstadt Bonn) und dem im Vorstand bestätigten Hauptgeschäftsführer Dr. Ortwin Weltrich (Handwerkskammer zu Köln) Bilanz über das Geschäftsjahr 2012, blickte auf das bereits zurückliegende 1. Halbjahr 2013 zurück und gab einen Ausblick auf das Jahr 2014. Bodo Löttgen wurde für weitere 2 Jahre als Vertreter der Mitgliederversammlung in den Vorstand hinzugewählt.

Auf Basis der Beschlüsse der Mitgliederversammlung und des Vorstands konnte sich der Verein auch im Jahr 2012 als zentraler Akteur der Regionalentwicklung in der Region Köln/Bonn nach innen und gegenüber Partnern außerhalb der Region etablieren.

"Durch die eindeutige Definition seiner aktuellen Arbeitsfelder und des Dienstleistungsangebotes des Vereins sowie die erfolgte Integration der Regionale 2010-Projekte und Formate ist es gelungen, das angestrebte Ziel eines schlagkräftigen Regionalmanagements für die Region und in NRW zu erreichen", so Landrat Petrauschke in seinem Fazit.

Die positive Entwicklung innerhalb der Region Köln/Bonn könne mit Blick auf die vielfältigen Inhalte und die Abstimmungen im Rahmen der Diskussion um die Metropolregion Rheinland weiter verfolgt werden.

"Die Erfahrungen aus dem Strukturprogramm der Regionale 2010, und die seit 2007 kontinuierliche Aufbauarbeit eines leistungsfähigen Regionalmanagements in NRW haben den Verein in eine Lage versetzt, die es erlaubt, sich für die anstehenden Herausforderungen, wie beispielsweise Flächenmanagement, Ausbau der Infrastrukturen oder Ausbau der Kooperationen im Bereich Tourismus und Kultur landes-, bundes- und EU-weit zu positionieren", betonte Regierungspräsidentin Gisela Walsken in ihrem Statement. Grundlage dieser Arbeiten sei weiterhin ein intensiver Dialog über alle Ebenen, um gemeinsame Positionen und Aktivitäten zu erreichen und dies funktioniere im Vergleich der Regionalmanagements in NRW in der Region Köln/Bonn besonders gut und unbürokratisch.

"Im zweiten Halbjahr 2013 und auch in der Zukunft wird es darum gehen sich in den einzelnen thematischen Arbeitsfeldern neuen Herausforderungen zu stellen und Themenschwerpunkte zu setzen", erläuterte das geschäftsführende Vorstandsmitglied Dr. Reimar Molitor den Ausblick und nannte beispielhaft die Themen: Regionales Flächenmanagement, Infrastrukturen oder die anstehende Ziel-2 Förderperiode 2014-2020 für welche die Region noch geschlossener auf der Basis gemeinsamer Kompetenzen und regionaler Konzepte agieren muss.

"Nicht zuletzt ist das Jahr 2013 auch ein Schwerpunkt weiterer Projektrealisierungen, die in den letzten Jahren angestoßen wurden und von einigen Arbeitskreisen nun fortgeschrieben  werden. Beispielhaft seien hier in den Arbeitsfeldern "Stadt" und  "Natur und Landschaft" die Eröffnung Drachenfels in Königswinter, die Einweihung der Campusbrücke in Leverkusen-Opladen (Neue Bahnstadt Opladen), die Eröffnung des Strundeparks in Bergisch Gladbach oder die Grundsteinlegung Landschaftspark Erftaue an der Gymnicher Mühle in Erftstadt genannt".

Quelle: Region Köln/Bonn e.V.

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