Stapel regionaler Zeitungen

Sie befinden Sich hier:

Inhalt

Wettbewerb "Familienfreundliche Unternehmen 2012 im Rhein-Kreis Neuss": Erster Preis ging an Neusser Arztpraxis

Personengruppe

Vorne v. l.: Dr. Kirsten Holtappels, Karin Breuer, Dr. Rainer Betzholz von der Praxis Betzholz und Holtappels aus Neuss, Frank Schiel vom Steuerbüro Bootz, Brammertz, Schiel aus Neuss; hinten v. l.: Kim Natalie Herzog von der BWS Technologie GmbH aus Grevenbroich, Markus Vidahl und Dirk Althof von der OVS Computer Handels GmbH aus Neuss, Doris Caspari von der IKS Schön GmbH aus Neuss und Landrat Hans-Jürgen Petrauschke

Wirtschaft |

Mit der Prämierung der Siegerunternehmen endete jetzt der im August ausgelobte Wettbewerb "Familienfreundliche Unternehmen 2012 im Rhein-Kreis Neuss". In den Räumlichkeiten der IKS Schön GmbH, Preisträgerin des Wettbewerbes 2009, wurden zum zweiten Mal vier familienfreundliche Unternehmen im Rhein-Kreis Neuss geehrt.

Landrat Hans-Jürgen Petrauschke begrüßte zahlreiche Vertreter aus Wirtschaft und Politik und sagte: "Obwohl nicht jedes Unternehmen einen Preis erhalten kann, so bin ich doch fest davon überzeugt: Dieser Wettbewerb kennt nur Gewinner. Alle Teilnehmer haben etwas Unschätzbares gewonnen: Wissen und Erfahrung im Umgang mit attraktiven Rahmenbedingungen für ihre Beschäftigten."

Aufgrund der sehr guten Wettbewerbsbeiträge hatte sich die Jury entschlossen, zwei familienfreundliche Unternehmen mit dem dritten Preis, der je eine Urkunde und je ein Preisgeld in Höhe von 1 000 Euro beinhaltet, auszuzeichnen. Hierüber freuten sich die BWS Technologie GmbH aus Grevenbroich und das Steuerbüro Bootz, Brammertz und Schiel aus Neuss.  Mit dem zweiten Preis, einer Urkunde und 2 000 Euro, wurde die OVS Computerhandelsgesellschaft mbH aus Neuss ausgezeichnet. Der erste Preis - neben einer Urkunde gab es ein Preisgeld in Höhe von 4 000 Euro - ging an die Praxis Dr. med. Rainer Betzholz und Dr. med. Kirsten Holtappels aus Neuss.

Alle vier Sieger hatten die Jury durch herausragende Familienfreundlichkeit beeindruckt. Dazu gehören zum Beispiel flexible Arbeitszeitmodelle, Vertrauensarbeitszeit, Gesundheitsvorsorge, Weiterbildung auch für Teilzeitbeschäftigte und sich in Elternzeit befindliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Sonderurlaub auch für die Pflege der Angehörigen, Eltern-Kind-Büro und vor allem die offene Bürotür der Geschäftsleitung für die Sorgen und Bedürfnisse der arbeitenden Eltern.

Der Allgemeine Vertreter des Landrates Jürgen Steinmetz hob die Vorbildfunktion der Preisträger hervor: "Die Würdigung besonderer familienfreundlicher Angebote in den Unternehmen ist uns ein großes Bedürfnis, denn es regt andere Unternehmen zur Nachahmung an."

Wichtiger Hinweis: Sie sehen eine Archivseite. Diese Informationen geben den Stand des Veröffentlichungstages wieder () und sind möglicherweise nicht mehr aktuell.