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Test-Stationierung eines Rettungswagens am Kraftwerksstandort Neurath

Personen vor einem Rettungswagen

Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, Margarete Kranz und ihre Stellvertreterin als Vorsitzende des DRK-Kreisverbandes Grevenbroich, Heidemarie Schreyeck, und Kraftwerksleiter Dr. Eberhard Uhlig (v.l.) mit Rettungssanitätern bei der Inbetriebnahme des neuen Rettungswagen-Standortes

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Durch die Verlegung eines Rettungswagens vom Standort der Rettungswache am Kreiskrankenhaus in Grevenbroich zum Kraftwerksstandort Neurath wird der Einsatzbereich im südlichen Kreisgebiet probeweise neu geordnet. Ziel ist es, die Einsatzfristen in Rommerskirchen zu verkürzen.

"Die Standortverlagerung des Rettungswagens ist ein weiteres Beispiel für die gute und effiziente Zusammenarbeit zwischen RWE Power und dem Rhein-Kreis Neuss als Gefahrenabwehrbehörde", sagte Landrat Hans-Jürgen Petrauschke bei der offiziellen Inbetriebnahme des neuen Rettungswagen-Standortes u. a. mit Kraftwerksleiter Dr. Eberhard Uhlig und Margarete Kranz, Vorsitzende des DRK Kreisverbandes Grevenbroich. "Ich freue mich, dass wir durch die Stationierung des Rettungswagens in unserem neuen Feuerwehrhaus dem Rhein-Kreis-Neuss helfen und somit das Rettungswesen in der Region aktiv unterstützen können. Denn auch für unsere Betriebe hat der Arbeits- und Gesundheitsschutz oberste Priorität", so Dr. Uhlig.

Zur Optimierung der rettungsdienstlichen Versorgung in Teilen der Gemeinde Rommerskirchen hat der Rhein-Kreis Neuss als Träger der Rettungswache Grevenbroich bereits zum Jahresbeginn die Zahl der Rettungswagen erhöht. Seither stehen in Grevenbroich jeden Tag rund um die Uhr zwei Rettungswagen und ein Notarzt zur Verfügung.

Darüber hinaus werden einzelne Ortschaften der Gemeinde Rommerskirchen aus dem Stadtgebiet Dormagen rettungsdienstlich versorgt, wo ebenfalls rund um die Uhr zwei Rettungswagen und ein Notarzt im Einsatz sind. Tagsüber steht noch ein dritter Rettungswagen zur Verfügung. Ergänzend hierzu kann im Bedarfsfall ein Rettungswagen aus Niederaußem bzw. ein Rettungshubschrauber aus Köln angefordert werden.

Um die Zeit zwischen der Alarmierung und dem Eintreffen der Rettungsmittel in Rommerskirchen zu verkürzen, wurde zum Monat Juli testweise ein Rettungswagen zum Kraftwerk Neurath verlegt.

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