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Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt: Hühnerfleischlieferung sichergestellt

Portraitfoto Doktor Gerhard Fischer

Amtsleiter Dr. Gerhard Fischer

Verbraucherschutz |

Die in Tschechien zurückgewiesene, möglicherweise verdorbene Hühnerfleischlieferung von einem Betrieb aus dem Rhein-Kreis Neuss ist wieder vollständig im Rhein-Kreis Neuss eingetroffen, wo sie sofort von Dr. Gerhard Fischer, Leiter des Veterinär- und Lebensmittel-überwachungsamtes, und seinem Team in Empfang genommen wurde. Die 20 Tonnen Tiefkühlware wurden sichergestellt und Proben gezogen.

Gemeinsam mit den bereits zuvor in dem hiesigen Zerlege- und Handelsbetrieb genommenen Proben wird das Hühnerfleisch jetzt in Krefeld im Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt untersucht. Mit den Ergebnissen der mikrobiologischen Analyse rechnet Dr. Fischer frühestens am Freitag.

Tschechische Veterinärbehörden hatten für das so genannte Separatorenfleisch aus Deutschland ein Verarbeitungsverbot erlassen. Hintergrund waren Auffälligkeiten in Farbe und Geruch sowie falsche und fehlende Etikettierungen. Da das betreffende Unternehmen noch keine Genehmigung für den Vertrieb der Ware hatte, wurden ihm vorerst die Produktion und der Verkauf von Separatorenfleisch untersagt.

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