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Schulrätin Ulrike Hund tritt in den Ruhestand

Dezernent Tillmann Lonnes, Ulrike Hund und Landrat Hans-Jürgen Petrauschke

Im Kreishaus Neuss dankten Landrat Hans-Jürgen Petrauschke (r.) und Dezernent Tillmann Lonnes Ulrike Hund für ihre langjährige und engagierte Arbeit im Rhein-Kreis Neuss

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Schulamtsdirektorin Ulrike Hund tritt nach über 22 Jahren als Schulaufsichtsbeamtin im Schulamt für den Rhein-Kreis Neuss in den Ruhestand. Mit Ablauf des Monats April endet ihre Dienstzeit. Für ihre langjährige und engagierte Arbeit im Rhein-Kreis Neuss dankten ihr im Kreishaus Neuss Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und Kreisschuldezernent Tilmann Lonnes.

In Werl (Kreis Soest) geboren absolvierte Hund nach dem Abitur ein Lehramtsstudium für Grund- und Hauptschulen an der Pädagogischen Hochschule Bonn. Nach Tätigkeit als Lehrerin und Rektorin kam sie am 1. August 1989 zur Schulaufsicht im Rhein-Kreis Neuss, deren Sprecherin sie auch seit vielen Jahren ist. Ihr Zuständigkeitsbereich, der zunächst Grund-, Haupt- und Förderschulen in Kaarst und Meerbusch und Sonderpädagogik allgemein umfasste, änderte sich durch die Übernahme langfristiger Vertretungen mehrfach. So hat sie zwischenzeitlich den Schulaufsichtsbezirk für Neusser Grundschulen übernommen und ist bis heute auch für die Dormagener Grundschulen verantwortlich.

"Sie waren für die von Ihnen im Rhein-Kreis Neuss betreuten Grundschulen stets eine kompetente und verlässliche Ansprechpartnerin", so Landrat Petrauschke über Hund, deren Ruf für ihre erfolgreiche Arbeit im Rahmen des Stellenplans der Grundschulen bis ins Bildungsministerium NRW reicht. Auch für Themen wie Gemeinsamer Unterricht von Schülern mit und ohne Behinderung, Lehrerfortbildung, Vertretungsreserve, Englisch in der Grundschule oder Öffentlichkeitsarbeit hat sich Ulrike Hund besonders engagiert.

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