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Neustart am Ausbildungszentrum für Pflegeberufe im Rhein-Kreis Neuss

Ein Gruppenfoto

Pflegeberuf im Blick (von links): Krankenhausdirektor Ralf H. Nennhaus, Kursleiterin Katharina Hein, Schülerinnen und Schüler, Pflegedirektor Thomas Weyers, Personalrat Michael Kehren und Geschäftsführerin Simone di Piazza

Gesundheit |

Nach vielen Jahren bietet das Ausbildungszentrum für Pflegeberufe im Rhein-Kreis Neuss wieder eine Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpflegeassistenten an. Zum 1. April haben 16 Schülerinnen und Schüler ihre Lehre begonnen. Herzlich willkommen geheißen wurden sie von Krankenhausdirektor Ralf H. Nennhaus, Pflegedirektor Thomas Weyers, Geschäftsführerin Simone di Piazza, Kursleiterin Katharina Hein und Personalrat Michael Kehren.

Gesundheits- und Krankenpflegeassistenten unterstützen Kranke oder Behinderte in der ambulanten und stationären Versorgung. Sie begleiten Menschen in stabilen Pflegesituationen bei der eigenständigen Lebensführung und Gesundheitsförderung. Dazu gehören neben der Unterstützung bei der Körperpflege die Durchführung von Vorbeugungsmaßnahmen, Hilfen bei der Nahrungsaufnahme oder das Ver-abreichen von Medikamenten.

Die Schülerinnen und Schüler des Ausbildungszentrums für Pflegeberufe im Rhein-Kreis Neuss absolvieren ihre praktische Ausbildung in 1100 Stunden im städtischen Lukaskrankenhaus in Neuss sowie in den Kreiskrankenhäusern Dormagen und Grevenbroich. Die theoretische Ausbildung umfasst 500 Stunden und findet am Ausbildungszentrum für Pflegeberufe an der Carossastrasse in Neuss statt. Die Ausbildung dauert ein Jahr und schließt mit einem Staatsexamen ab. Dazu müssen eine praktische Prüfung sowie drei schriftliche und mehrere mündliche Tests bestanden werden. Die Absolventen erhalten ein Ausbildungsgehalt von 749 Euro brutto im Monat.

Interessierte können sich schon jetzt für den nächsten Ausbildungslehrgang bewerben, der am 1. April 2013 beginnt. Voraussetzung ist neben der gesundheitlichen Eignung ein Hauptschulabschluss, eine gleichwertige Schulbildung oder eine abgeschlossene Berufsausbildung. Gefragt sind Menschen, die Freude am Aufbau einer tragfähigen Beziehung zu Kranken oder Behinderten haben. Neben Schulabgängern können sich auch Menschen ausbilden lassen, die Familie und Beruf in einer überschaubaren Ausbildungszeit miteinander vereinbaren möchten. Näheres unter Telefon 02131/1330300 oder per E-Mail an ausbildungszentrum@rhein-kreis-neuss.de.

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