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Gesunde Städte-Netzwerk Deutschland: Gesundheitsdezernent Mankowsky bei Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium

Ein Gruppenfoto

Beim Gesprächstermin in Berlin v.l. Claus Weth (Münster), Olaf Liebig (BMG), parlamentarische Staatssekretärin Ulrike Flach, Uschi Haag (München), Karsten Mankowsky, Klaus-Peter Stender (Hamburg)

Gesundheit |

Als Mitglied einer vierköpfigen Delegation des Gesunde Städte-Netzwerk Deutschland war der Gesundheitsdezernent des Rhein-Kreises Neuss, Karsten Mankowsky, jetzt im Bundesministerium für Gesundheit bei der Parlamentarischen Staatssekretärin, Ulrike Flach, zu Gast.

Im Mittelpunkt des mehr als einstündigen Gespräches in Berlin standen Überlegungen des Gesunde Städte-Netzwerks, die gesetzlichen Grundlagen für wirkungsvolle Maßnahmen von Prävention und Gesundheitsförderung, gerade in Kindergärten und Schulen, zu stärken. Die Mitglieder des Gesunde Städte-Netzwerks sprachen sich dabei für nachhaltig angelegte Präventionsmaßnahmen aus, die neben einem kommunalen Finanzanteil gemeinsam und einheitlich von den Krankenkassen mitfinanziert werden sollten. Die Staatssekretärin sicherte eine Prüfung der Vorschläge aus dem Gesunde Städte-Netzwerk Deutschlands zu.

Mankowsky nutzte die Gelegenheit, der Staatssekretärin auch die erfolgreichen und langfristig angelegten Präventionsprojekte im Rhein-Kreis Neuss vorzustellen. Er konnte der Staatssekretärin berichten, dass gerade die im "Fitnetz" des Rhein-Kreises Neuss zusammengeschlossenen Kindergärten bei den Schuleingangsuntersuchungen gute Ergebnisse gezeigt haben.

Im Gesunde Städte-Netzwerk Deutschlands sind inzwischen über 70 Kommunen zusammengeschlossen, die deutlich mehr als 20 Millionen Einwohner repräsentieren und sich Prävention und Gesundheitsförderung auf die Fahnen geschrieben haben. Karsten Mankowsky gehört dem Sprecherrat dieser bundesweiten Gesundheitsvereinigung an.

 

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