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Bluthochdruck und Lebensstil: Experten informierten im Grevenbroicher Kreishaus

Menschenmenge

Um Bluthochdruck ging es beim Herzseminar im Grevenbroicher Kreishaus (v.r.): Landrat-Vertreter Jürgen Steinmetz, Gesundheitsdezernent Karsten Mankowsky, Moderatorin Ruth Wiedner, Oberarzt Dr. Hubertus Degen, Gesundheitsamtsleiter Dr. Michael Dörr, Chefarzt Prof. Michael Haude, Dr. Rainer Budde, Oberarzt Dr. Johannes Wagner, Beauftragter der Deutschen Herzstiftung Günter Kopp.

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Das Thema Bluthochdruck stand im Mittelpunkt eines Herz-Seminars, zu dem die Deutsche Herzstiftung in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt des Rhein-Kreises Neuss eingeladen hatte. Experten informierten im Grevenbroicher Kreishaus über Auswirkungen, Erkennung, Ursachen und Behandlung von Bluthochdruck. "Rund 100 000 Menschen im Rhein-Kreis Neuss sind hiervon betroffen", so eröffnete Landrat-Vertreter Jürgen Steinmetz für den Schirmherrn – Landrat Hans-Jürgen Petrauschke – die Veranstaltung und begrüßte 150 interessierte Besucher – unter ihnen Patienten, Angehörige und weitere Interessierte.

In den Händen von Prof. Michael Haude, Chefarzt am Lukaskrankenhaus, lag die wissenschaftliche Leitung des Herz-Seminars "Herz unter Druck: Bluthochdruck – nicht nur fürs Herz gefährlich!" Der Herzstiftungsbeauftragte Günter Kopp hatte die Veranstaltung organisiert, die von NGZ-Redakteurin Ruth Wiedner moderiert wurde. Als Referenten waren zu Gast: Dr. Johannes Wagner, Oberarzt am Kreiskrankenhaus Grevenbroich, der Grevenbroicher Kardiologe Dr. Rainer Budde und Dr. Hubertus Degen, Oberarzt am Lukaskrankenhaus Neuss.

Deutlich wurde bei diesem Seminar, dass ein Bluthochdruckleiden in der Mehrzahl der Fälle zwar nicht heilbar, aber häufig bereits durch einen gesunden Lebensstil gut beeinflussbar ist.

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