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Umbau der Ortsdurchfahrt Glehn: K8 wird an zwei Tagen voll gesperrt

Zeichen 124: Stau. Bitte beachten Sie den nachfolgenden Verkehrshinweis

Straßenbau |

Seit Anfang Oktober 2011 baut das Kreistiefbauamt die Ortsdurchfahrt Glehn zwischen der Straße Am Hagelkreuz und der Heidestraße um. Jetzt sind die Umbauarbeiten der K8 abgeschlossen – es fehlt nur noch eine neue Fahrbahndecke.

Die Arbeiten für die Erneuerung der Fahrbahndecke starten nach den Osterferien. Hierfür wird ab dem 16. April die Fahrbahndecke abgefräst. Anschließend müssen stellenweise die Rinnensteine, die Schachtabdeckungen und Schieberkappen der Gas- und Wasserleitung reguliert werden. Diese Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende April.

Am Samstag, 21. April, und Samstag, 28. April, wird die neue Fahrbahndecke eingebaut. So plant das Kreistiefbauamt, am 21. April in einigen Kreuzungsbereichen und an den Querungshilfen so genannten Rotasphalt einzubauen. Diese Flächen werden nach dem Einbau ebenfalls schwarz aussehen – wie jeder andere Asphalt auch. Nach rund sechs bis acht Wochen wird die Oberfläche mit einem speziellen Gerät bearbeitet, so dass im Anschluss daran die roten Gesteinskörner sichtbar werden. Am 28. April erhalten die restlichen Fahrbahnflächen eine neue Asphaltdecke.

Hauptstraße am 21. und 28. April gesperrt

Für die Arbeiten während der Woche wird der Verkehr wie bisher durch Ampel oder Vorrangregelung durch die Baustelle geführt. Am 21. und 28. April wird die komplette K8 (Hauptstraße) vom Hagelkreuz bis zur Heidestraße voll gesperrt. Die Vollsperrung beginnt jeweils Samstagmorgen um 6 Uhr und dauert bis Sonntagmorgen 6 Uhr.

Der Verkehr wird über eine großräumige Umleitungsstrecke über die B230 geleitet. Innerörtlich gibt es keine Umleitungsstrecke. Die Anwohner werden während dieser Zeit gebeten, ihre Fahrzeuge außerhalb des Baufeldes zu parken und diesen Bereich zu umfahren. Die Gehwege werden nicht gesperrt, so dass jedes Gebäude zu Fuß zu erreichen ist.

Die Buslinie wird an den Samstagen ebenfalls die Umleitungsstrecke fahren. Es wird ein Pendelbusbetrieb eingerichtet, der die Fahrgäste zu den jeweiligen Haltestellen vor und hinter der Vollsperrung befördert. Innerhalb der Ortslage werden Ersatzhaltestellen eingerichtet. An der jeweiligen Haltestelle werden frühzeitig die Ersatzhaltestellen ausgehängt.

Für die örtliche Bauüberwachung ist Christoph Kurth vom Kreistiefbauamt zuständig.

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