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Neuer Service: Kreis richtet kostenlose Hotspots in Kreishäusern ein

3 Personen mit einem Poster

Im Internet kostenlos surfen - für Kunden des Kreises beispielsweise im Wartebereich des Straßenverkehrsamtes ab sofort dank Hotspots möglich. Nicolas March, Hans-Jürgen Petrauschke und Horst Weiner gaben dazu den Startschuss im Grevenbroicher Kreishaus (v.r.n.l.).

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Unterwegs noch schnell die E-Mails abrufen oder im Café mit Freunden chatten – öffentliche WLAN-Hotspots machen es möglich. Kostenlos bietet der Rhein-Kreis Neuss jetzt diesen Service Besuchern und Kunden in den Wartebereichen der Kreishäuser in Neuss, Oberstraße 91, und Grevenbroich, Lindenstraße 10, an.

"Immer mehr Menschen nutzen mobile Internetgeräte wie Handys, Tablet-PCs oder Laptops, um unterwegs zu arbeiten oder zu kommunizieren. Als moderne Kreisverwaltung nehmen wir diesen Trend auf und bieten Hotspots kostenlos in unseren Häusern an", betont Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, der zusammen mit Technik-Dezernent Dr. Nicolas March und EDV-Leiter Horst Weiner den Startschuss für den neuen, bürgerfreundlichen Service im Kreishaus Grevenbroich gab. Die Nutzung der Hotspots in den Kreishäusern ist einfach und bequem: Die Besucher melden sich vor der Nutzung einmalig und kostenfrei an und können danach eine kabellose Verbindung zum Internet herstellen.

Bei der Nutzung von öffentlichen Hotspots sollten Nutzer jedoch immer darauf achten, dass sie ihr internetfähiges Mobilgerät vor dem Zugriff durch Fremde schützen. "Dazu gehört, das Betriebssystem und Anwendungen wie Browser und E-Mail-Programm durch Programmaktualisierungen stets auf dem neuesten Stand zu halten. Außerdem muss - wie bei jedem Internetzugriff - ein aktueller Virenschutz installiert sein", erläutert Weiner.

Mit gerade einmal 15.000 öffentlichen WLAN-Hotspots liegt Deutschland bei der Verfügbarkeit im europäischen Vergleich deutlich hinter anderen Ländern wie Schweden, Schweiz, Irland, Frankreich oder Großbritannien zurück, wie der Hightech-Verband BITCOM berichtet.

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