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Palliativstation im Kreiskrankenhaus Dormagen eingeweiht

Drei Herren hinter einem Krankenhausbett

V.l.: Der ärztliche Direktor Dr. Ulrich Thier, Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und Krankenhausdirektor Ralf Nennhaus weihten die neue Palliativstation ein

Gesundheit |

Schwerstkranke Patienten können im Kreiskrankenhaus Dormagen auf einer eigens dafür eingerichteten Station behandelt und betreut werden. Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, der ärztliche Direktor Dr. Ulrich Thier, Krankenhausdirektor Ralf Nennhaus und der Vorsitzende des Kreiskrankenhausausschusses Dr. Christian Will eröffneten die neue Palliativstation, auf der die Patienten wieder aufgebaut werden sollen.

In konzeptioneller Abstimmung mit der Hospizbewegung und dem Palliativnetz Dormagen waren bereits im September 2009 fünf Palliativbetten auf der allgemein-internistischen Station des Krankenhauses eingerichtet worden. Jetzt erhielt die Palliativmedizin eine ganze Station, in der die Patienten mit Möbeln und Einbauten in Holzoptik sowie Boden und Wänden in warmen, hellen und ruhigen Farben eine wohnliche Umgebung vorfinden.

"Hier sollen Menschen schützend umsorgt werden in einer Form, die sich bereits auf der allgemein-internistischen Station bewährt hat", sagte Landrat Hans-Jürgen Petrauschke. "Für den Rhein-Kreis Neuss als Krankenhausträger und auch persönlich freue ich mich sehr, dass die Palliativpflege hier nun in sieben Einzelzimmern möglich ist."

560.000 Euro kostete der knapp fünfmonatige Umbau, wobei das Kreiskrankenhaus die Investitionskosten selbst erwirtschaftet. Finanziell unterstützt wird die Palliativstation vom Förderverein des Krankenhauses sowie von der Hospizbewegung Dormagen mit jeweils 20.000 Euro.

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