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Wirtschaftstreffen auf Schloss Dyck unterstrich deutsch-niederländische Stärken

Personen diskutieren in einer Gruppe

Jürgen Steinmetz, Landratsvertreter und Wirtschaftsdezernent des Rhein-Kreises Neuss, hatte beim deutsch-niederländischen Wirtschaftstreffen auf Schloss Dyck zahlreiche Gesprächspartner.

Wirtschaft |

Die Niederlande sind für NRW der wichtigste Import- und der zweitwichtigste Absatzmarkt. Vor diesem Hintergrund trafen sich mehr als 50 Geschäftsführer und Manager niederländischer Tochter-Unternehmen auf Schloss Dyck. Sie diskutierten mit Landeswirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger, dem niederländischen Generalkonsul Dr. Henk Voskamp und NRW.invest-Geschäftsführerin Petra Wassner. Mit dabei war Jürgen Steinmetz,  Landratsvertreter und Wirtschaftsdezernent des Rhein-Kreises Neuss. "Kein anderes Land investiert in NRW stärker als die Niederlande. Allein m Rhein-Kreis Neuss sind zurzeit 242 niederländische Unternehmen zu Hause", so Steinmetz.

Auch andere Zahlen sind beeindruckend: Das Handelsvolumen von NRW mit dem Nachbarstaat lag im vergangenen Jahr bei mehr als 45 Milliarden Euro. Mehr als 3000 niederländische Tochter-Unternehmen sind in Nordrhein-Westfalen aktiv und sorgen für über 70 000 direkte Arbeitsplätze. Auf Schloss Dyck ging es in erster Linie um Unterschiede im Steuerrecht und die gegenseitige Anerkennung von Berufsqualifikationen. Das Fazit der Teilnehmer fiel eindeutig aus: Allein die geografische und logistische Lage verbinde NRW und die Niederlande. Man sei daher gut beraten, Stärken und Know-how mit den Partnern zu ergänzen, um weiter gemeinsam erfolgreich im globalen Wettbewerb zu bleiben.

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