Stapel regionaler Zeitungen

Sie befinden Sich hier:

Inhalt

Kreiskrankenhaus Dormagen: Zentrum für Radiologie und Nuklearmedizin eröffnet

Mehrere Personen vor einem medizinischen Gerät

Eröffnung des neue Zentrums mit Diagnose-High-Tech (v.l.n.r.): Dr. Christian Will, Bürgermeister Peter-Olaf Hoffmann, Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, Dr. Jürgen Esser und Krankenhausdirektor Ralf Nennhaus.

Gesundheit |

Das neue mit Investitionen von 7,5 Millionen Euro geschaffene Zentrum für Radiologie und Nuklearmedizin (ZRN) am Kreiskrankenhaus Dormagen wurde jetzt eröffnet. In Zusammenarbeit mit niedergelassenen Fachärzten bietet das Kreiskrankenhaus dort nun auf rund 1 000 Quadratmetern eine ambulante und stationäre Behandlung auf dem Gebiet der Radiologie und Nuklearmedizin an.

Landrat Hans-Jürgen Petrauschke betonte, dass die Kooperation zwischen Kreiskrankenhaus und Fachärzten, die sich in Grevenbroich bewährt hat, auch in Dormagen gut funktioniert. Bereits seit zwei Jahren arbeiten Krankenhausärzte und Fachärzte in Dormagen im Bereich der Radiologie eng zusammen: "In den neuen Räumen ist die Versorgung der Patienten unter optimalen Bedingungen gesichert. Wir sind mit unseren Kreiskrankenhäusern auf einem guten Weg."

Im Beisein von Bürgermeister Peter-Olaf Hoffmann und Krankenhausdirektor Ralf H. Nennhaus eröffnete Petrauschke das neue Zentrum gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Kreiskrankenhausausschusses, Dr. Christian Will, und dem niedergelassenen Radiologen Dr. Jürgen Esser. "Das neue ZRN-Zentrum ist ein entscheidender Schritt beim Ausbau unserer Kreiskrankenhäuser zu modernsten Gesundheitszentren. Die Medizintechnik entwickelt sich zum Nutzen der Patienten immer weiter. Und wir wollen auch in Zukunft ’State-of-the-Art’ sein", sagte Will.

Während das Kreiskrankenhaus 4,5 Millionen Euro für den Um- und Neubau der neuen Radiologie zahlte, investierte die Fachärzte-Praxis 3 Millionen Euro in die technischen Geräte. Ausgestattet ist das ZRN, in dem elf Fachärzte und 51 medizinisch-technische Assistenten arbeiten, mit sechs Großgeräten zum Röntgen, darunter ein Kernspintomograph (MRT), ein Computertomograph (CT) sowie ein Durchleuchtungssystem. Kameras zur nuklearmedizinischen Diagnostik ergänzen die hochmoderne Technik.

Wichtiger Hinweis: Sie sehen eine Archivseite. Diese Informationen geben den Stand des Veröffentlichungstages wieder () und sind möglicherweise nicht mehr aktuell.