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Kölner Weihbischof Woelki zu Gast im Kreishaus Neuss

4 Personen auf einem Balkon

Im Kreishaus Neuss begrüßte Landrat Hans-Jürgen Petrauschke (2.v.r.) Weihbischof Dr. Rainer Maria Woelki (2.v.l.), Monsignore Guido Assmann (r.) und Monsignore Franz Josef Freericks.

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Im Rahmen seiner Visitationsbesuche im Rhein-Kreis Neuss war der Kölner Weihbischof Dr. Rainer Maria Woelki jetzt auch im Kreishaus Neuss zu Gast. Begleitet wurde er bei seinem Treffen mit Landrat Hans-Jürgen Petrauschke von Monsignore Guido Assmann, Kreisdechant und Pfarrer in Neuss-Mitte, und Monsignore Franz Josef Freericks, Dechant des Dekanates Grevenbroich/Dormagen.

Petrauschke betonte beim Gedankenaustausch mit den Kirchenvertretern die gute Zusammenarbeit in vielen gesellschaftlichen Bereichen – von sozialen und gesundheitlichen bis zu Bildungsangeboten für die Menschen im Rhein-Kreis Neuss. Als aktuelles Beispiel nannte der Landrat den Ausbau von Kindertagesstätten für die Betreuung von Kindern unter drei Jahren.

Auch beim Thema Bildung und Qualifizierung, sagte Petrauschke, fördere der Rhein-Kreis Neuss, der selbst Träger von vier Berufsbildungszentren und fünf Förderschulen ist, die Vielfalt der Angebote. So unterstütze er auch weiterhin private Ersatzschulen wie das Erzbischöfliche Gymnasium Marienberg in Neuss oder das katholische Norbert-Gymnasium in Dormagen-Knechtsteden.

"Die Nähe des Kreishauses zur Basilika des Heiligen Quirinus ist nicht nur eine räumliche Nähe, sondern wir ziehen am gleichen Strang", unterstrich auch Monsignore Assmann nach dem Gespräch die gute Gemeinschaftsarbeit.

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