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Maul- und Klauenseuche in Bulgarien

Tiere |

Nachdem in Bulgarien Fälle von Maul- und Klauenseuche aufgetreten sind, informiert das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt des Rhein-Kreises Neuss Bulgarien-Reisende über die Gefahr, die Maul- und Klauenseuche nach Deutschland einzuschleppen. "Die Seuche ist eine Bedrohung für Haus- und Wildtiere, hoch ansteckend und kann sich sehr schnell ausbreiten", so Kreisveterinär Dr. Gerhard Fischer.

Ein besonderes Verschleppungsrisiko stellen Lebensmittel und Futtermittel dar. Daher ist das Mitführen von Fleisch, Fleischerzeugnissen, Milch und Milcherzeugnissen – auch in kleinen Mengen und für den persönlichen Verbrauch – verboten. Aber auch andere Erzeugnisse, die von Huftieren gewonnen wurden, z. B. Jagdtrophäen, dürfen nicht aus Bulgarien mitgebracht werden.

Dr. Fischer rät daher, alle aus Bulgarien mitgebrachten tierischen Erzeugnisse und Lebensmittel beim Zoll anzumelden. Unterlassene Anmeldungen können mit einer Strafe belegt werden. Weitere Informationen gibt es beim Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt.

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