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Katasteramt des Kreises unterstützt Städte und Gemeinden bei Datenaufbereitung

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Das Katasteramt des Rhein-Kreises Neuss unterstützt die kreisangehörigen Kommunen tatkräftig bei der Datenaufbereitung und -aktualisierung für den Zensus 2011. Denn die Kommunen müssen alle Melderegister- und Gliederungsdaten an die vom Kreis eingerichtete Erhebungsstelle übermitteln. Zuletzt wurden die Daten der so genannten kleinräumigen Gliederung, das sind statistisch definierte Bezirke - vom Baublock bis zum Stadtteil, für die letzte Volkszählung 1987 ermittelt und aktualisiert.

Bei der Vor- und Aufbereitung der Zensusdaten arbeitet das Katasteramt des Rhein-Kreises Neuss besonders eng mit Jüchen, Rommerskirchen, Korschenbroich, Dormagen und Grevenbroich zusammen. Mitarbeiter der Produktgruppe Geodatenmanagement des Kreiskatasteramtes haben für die Kommunen die graphische Bearbeitung und Erfassung der kleinräumigen Gliederung durchgeführt und daraus die Daten für den Zensus ermittelt. Gleichzeitig werden bis ins Frühjahr die kommunalen Melderegister auf den neuesten Stand gebracht.

"Die kleinräumigen Gliederungsdaten werden als Grundlage für die Auswertungen der diesjährigen Volkszählung benötigt. Sie können von den Kommunen aber auch für eigene statistische Auswertungen, sowie Stadt- und Bedarfsplanungen verwendet werden", erläutert Nicolas March, beim Kreis für das Katasterwesen zuständiger Dezernent. Zum Beispiel lasse sich damit der Bedarf von Kinderspielplätzen, Kindertagestätten und Schulen ermitteln. Mit dem nun außerdem beginnenden Aufbau einer gemeindeübergreifenden Geodateninfrastruktur im Rhein-Kreis Neuss werde die Nutzung und Pflege dieser Daten künftig weiter vereinfacht.

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