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Sommerferienprogramm in Schloss Dyck

Vier Kinder an einem Gewässer

Freizeit |

In der Zeit vom 16. August bis 2. September 2011 bietet die Stiftung Schloss Dyck von dienstags bis freitags wieder ein Sommerferienprogramm unter pädagogischer Leitung an. Noch sind einige Plätze frei.

Langeweile in den Sommerferien? Das muss nicht sein: Die Kulturpädagogin Eva Bongartz von der Stiftung Schloss Dyck hat für die zweite Hälfte der Sommerferien wieder ein Programm zusammengestellt, das den Kindern Spaß macht und dabei alle Sinne fördert und die sozialen Kompetenzen stärkt.

Termine und Anmeldung

Das Programm richtet sich an Kinder ab 6 Jahren und wiederholt sich wöchentlich. Treffpunkt ist um 11:00 Uhr an der Kasse, Ende ist um 15:00 Uhr. Die Kosten betragen pro Kind und Tag sechs Euro. Passende Kleidung und Schuhe, Sonnenschutz sowie Verpflegung sind mitzubringen.

Um Anmeldung wird gebeten unter Tel.: 02182-824-101.

Das Programm

  • Dienstags - 16.8., 23. 8. und 30.8.2011
    Suchen und Finden im alten Park
    Die Schatzsuche im Park von Schloss Dyck ist immer wieder toll. Querfeldein geht es durch das Gelände, um ein spannendes Versteck für den Schatz zu finden. Nach der Mittagspause ist es Aufgabe der anderen Gruppe, den Schatz zu heben.
  • Mittwochs - 17.8., 24.8. und 31.8.2011
    Matschen und Klettern in der Spiellandschaft
    Die Spiellandschaft im und am alten Breitweiher lädt ein zu einem abwechslungsreichen Ferientag. Der Wassergarten lässt sich sowohl in eine Wildwasserbahn als auch in eine Burgenlandschaft verwandeln.
    Im Seilgarten sind aufregende Klettertouren ebenso möglich wie ein Relaxen im schattigen Netz.
  • Donnerstags - 18.8., 25.8. und 1.9.2011
    Forschen und Fischen im Wasser
    Rund um den Schlossweiher finden sich allerhand Lebewesen, die die Kinder entdecken und betrachten können. Mit Keschern werden kleine Wassertiere aus den Gewässern gefischt und dann unter der Becherlupe erforscht.
  • Freitags - 19.8., 26.8. und 2.9.2011
    Bauen und Werken im Miscanthusdorf
    Im August steht der Miscanthus auf dem Dycker Feld über 3 m hoch, und er hat sich zu einem riesigen Labyrinth entwickelt. In dem Baudorf entstehen mit körperlichem Einsatz und Geschick aus Lehm, Sand, Wasser und dem Schilf mehrere Fachwerkhütten. Die großen Wiesen können für die unterschiedlichsten Spiele genutzt werden.

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